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Normale Ansicht

Cover Flow, Click Wheel, NostalgicPod

06. Oktober 2026 um 12:35
Eine Nahaufnahme einer Hand, die ein Smartphone hält, auf dessen Display eine Musik-App im Stil eines klassischen iPods mit Click-Wheel angezeigt wird.

With all due respect to the mods, I just wanted to share that NostalgicPod is finally live on the App Store! […]

The default look is slightly modernized. That was actually one of Apple’s conditions for approving the app on the App Store. But you can switch to the Classic Ring style anytime from Settings, and I show how to do it in the video.

r/AppleMusic

Erst in der letzten Woche wettete ich dagegen, dass dieses „little project“ – NostalgicPod – mal im App Store aufschlägt.

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Apple Announces iPhone Duo Apps Can Now Be Submitted to App Store

Apple today announced that apps optimized for the iPhone Duo can now be submitted for App Store approval, ahead of the foldable device launching on Friday, October 23.

While existing App Store apps will automatically run on the iPhone Duo, only apps built with the iOS 27.1 SDK or later can dynamically resize to fill the entire space of the inner display, whereas unoptimized apps will have black borders. Developers can get their apps ready for the iPhone Duo using Xcode 27.1, and Apple shared some tips on its website.
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„My iPad Runs Steam Now“

03. Oktober 2026 um 12:40
A close-up of a laptop screen showing a permission popup for 'Audio Hijack' software, asking for system audio and microphone access. The laptop is placed on a desk with a hand visible on the keyboard, and a tablet is seen in the background.

„My iPad Runs Steam Now“ ist nur einer von mehreren interessanten Aufhängern1 dieses sorgfältig recherchierten Videos von Quinn Nelson. Und ich stimme ihm zu: macOS in einer virtuellen Maschine auf dem iPad war vor einigen Jahren mal verlockend; inzwischen will man dort schlicht und direkt Mac-Apps benutzen.

Mit einem Fernzugriff läuft macOS nämlich bereits in einem Fenster von iPadOS. Heute fehlt dem iPad der bunte Blumenstrauß von Software, die gerade auf macOS entsteht – selbstgeschriebene Apps und KI-Agenten, die sich in die (hervorragenden und weitreichenden) Bedienungshilfen hängen.

Speziell stolpert Software bei der Distribution über den App Store. Dieser Vertriebsweg erscheint mit Blick auf persönliche Software veraltet – nicht nur sein Prüfprozess, sondern insgesamt der Aufwand, um Software zu teilen.

Native Apps waren Web-Apps seit nunmehr 20 Jahren überlegen. Mit personalisierter Software nähern wir uns jedoch einem Punkt, an dem ich lieber meine selbstgehosteten Apps und Skripte im privaten Tailscale-Netzwerk über den Browser öffne. Ich bekomme sie nicht nur schwierig in den App Store, sondern ich will sie dort überhaupt nicht veröffentlichen. Es ist Software für mich und iOS/iPadOS scheinen auf diese Zukunft nicht vorbereitet.

  1. Seine Jailbreak-Exkursion wäre ein eigenes Video wert. „Er ist tot, Jim!“ ↩
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Unboxing – das iPhone 18 Pro Max

19. September 2026 um 10:02

➝ YouTube

Mein Live-Unboxing, hier noch einmal hochauflösend fürs Archiv.

Das 18 Pro ist inzwischen frisch eingerichtet; zwei Stunden hat es diesmal gedauert. Es sind Kleinigkeiten wie das Setup der Wallet-Kreditkarten, die ausbremsen.

Den Prozess habe ich für mich über die Jahre allerdings weitgehend gestrafft – Bankkonten mit verkopften Anmeldeprozeduren sind abgestoßen. Meine Passwort- und Lizenz-Datenbanken sind aufgeräumt. „Passkeys all the way“ – zumindest überall dort, wo sie angeboten werden.

Und ja: Einmalcodes, die per Mail kommen, nerven – sogar ungemein. Allerdings hat der Anbieter dann nie ein Kennwort, das er verdödeln kann.

Was wirklich ärgert: Apples vorinstallierte iOS-Software. Diese Apps einzeln runterzuwerfen, fühlt sich wie eine kleine Ewigkeit an. Aber andersherum: Apps zum Download lassen sich flotter über Spotlight finden als im App Store.

Die meiste Zeit geht für persönliche Einstellungen drauf, die ich unbedingt ändere. Etwa die 4K-Videoaufnahmemodi, alle Anpassungen ans Teilenmenü oder dass etwa iMessages nach 30 Tagen automatisch gelöscht werden.

Allerdings sind es genau diese Einstellungen, durch die sich ein neues Telefon neu anfühlt. Welches alternative App-Icon? Wo platziert?

All das fühlt sich wie ein Umzug an, bei dem man seine Wohnung neu einrichtet – Wände streicht und Möbel rückt. Wie ein Herbstputz ist das anstrengend, aber auch sehr befriedigend.

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„Apple kündigt Änderungen für Apps in der Europäischen Union an“

19. August 2026 um 11:57
Ein Smartphone zeigt die Website des Apple Newsrooms mit einer Überschrift, die Änderungen für Apps in der Europäischen Union vom 18. August 2026 ankündigt.

Apple hat heute nach enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission Änderungen an seinen Geschäftsbedingungen für Apps in der Europäischen Union bekannt gegeben. Mit diesen Änderungen werden die Meinungsverschiedenheiten zwischen Apple und der Kommission hinsichtlich der Geschäftsbedingungen und alternativer Vertriebswege beigelegt. Außerdem verringern sie die Komplexität, indem sie für alle Entwickler:innen, die Apps in der EU vertreiben, einheitliche Geschäftsbedingungen festlegen. Entwickler:innen können den neuen Bedingungen ab heute zustimmen. Die Änderungen treten am 1. Oktober in Kraft.

Apple.com/Newsroom

Apple ist Torwächter zwischen Entwickler:innen und iPhone-Besitzern. Apple kann iOS zwar betreiben und absichern, darf seine Kontrolle aber nicht dazu nutzen, App-Vertrieb, Zahlungen, Interoperabilität und Kundenbeziehungen für sich abzuschotten.

Die Code-Signatur von Apps, Notarisierungen sowie vertragliche Bindungen sind unter dem Digital Markets Act nicht grundsätzlich ausgeschlossen – müssen jedoch unbedingt erforderlich, verhältnismäßig und hinreichend begründet sein.

Bei der nun festgehaltenen 15-Prozent-Provision für „Abschlüsse von Käufen aus der App heraus“ stellt sich allerdings die Frage, wie sie mit der Entscheidung der Kommission aus dem Frühjahr 2025 zusammenpasst („ensure that both (i) the communication and promotion of offers, and (ii) the conclusion of contracts following steering with end users acquired through the App Store are free of charge;“).

Eine ausführliche Stellungnahme der EU-Kommission steht bislang noch aus; eine Begrüßung der Änderungen gibt es jedoch bereits.

Aber festzuhalten bleibt doch: Nach Jahren der Regulierung, Geldstrafen sowie komplizierten App-Store-Regeln und App-Marktplätzen ohne erkennbare Breitenwirkung hat sich für Konsumenten nichts geändert – zumindest entstanden keine grundlegend relevanten Vorteile.

Aber ist das überraschend? Der DMA sollte Apples Kontrolle über den zentralen Vertriebsweg aufbrechen, allerdings war es nicht sein Ziel, iOS zu einem offenen Betriebssystem à la macOS zu machen. Vielleicht hätte eine weitergehende technische Öffnung schlussendlich zu mehr echtem Wettbewerb geführt.

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Zwölf Jahre später: TestFlight mit Suchfunktion

22. Juli 2026 um 09:06
Ein Smartphone-Bildschirm zeigt das Einstellungsmenü zur Geräteverwaltung, in dem mehrere verbundene Apple-Geräte mit ihren Modellnamen und iOS-Versionen vor einem unscharfen Hintergrund aufgelistet sind.

I get that this is a very “me and a few of my friends” problem, and search does help, but it’s not enough. The active to inactive beta ratio is so bad that few iPhone screens include more than two or three active betas. So here’s my proposal: Add a toggle in TestFlight’s settings that hides inactive betas.

John Voorhees | MacStories | 9to5Mac

Ein guter erster Schritt, der keine „me and a few of my friends“-Rechtfertigung benötigt. Und damit sollten die Forderungen nicht aufhören: Wo ist die Sortierung nach Plattform? Warum kann ich nicht generell festlegen, ob ich per E-Mail, Push oder gar nicht (!) über neue Versionen benachrichtigt werden möchte? Warum kann ich die Notifications für macOS-Beta-Apps über die iOS-App überhaupt nicht konfigurieren?

Zwölf Jahre werkelt Apple nun an TestFlight. Seit 2017 sind 10.000 „external testers“ erlaubt. Auch deshalb wird TestFlight rege als inoffizieller Vertriebsweg neben dem App Store genutzt – vermutlich in größerem Umfang, als wir gemeinhin annehmen.

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Acme Weather: „We’re launching in Europe!“

01. Juli 2026 um 10:43
Eine Nahaufnahme einer Apple Watch Ultra am Handgelenk einer Person, die eine Wetter-App mit einer Temperatur von 27 Grad Celsius anzeigt, während das Handgelenk auf einem grauen Handtuch ruht und im Hintergrund eine Sonnenbrille zu sehen ist.

Dark Sky hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck, als ich im Jahr 2014 in New York die tatsächlich minutengenaue Regenvorhersage erlebte.

It’s one of the questions we heard most often at Dark Sky. Back then we had limited access to high quality or affordable data that would allow us to provide hyperlocal precipitation forecasts. This meant Dark Sky was only available in the US, Canada, UK and Ireland. That’s changed, and Acme is now available in the App Store in Europe. Pricing is the same as North America. It’s a two-week free trial then $25 USD/year.

For existing subscribers, you’ll now receive next hour rain notifications and forecasts in Europe just like you do in the United States and Canada.

acmeweather.com/blog

Nach sechs Jahren unter Apples Schirmherrschaft probieren sie die Eigenständigkeit noch einmal – inklusive Europa.

When you open the app, you are presented with the weather “Right Now,” the forecast for the “Next 24 Hours,” and the forecast for the “Next 10 Days”; each is listed under a bold text banner that resembles a print newspaper headline. The twenty-four-hour temperature forecast is shown as a fluctuating black line tagged with icons denoting the weather every three hours. Crucially, though, there are alternate forecasts that appear in the form of paler gray lines; sometimes the gray lines hew closely to the main black one; other times they stray considerably, indicating that the predictions are less reliable during that window. As Grossman put it to me, “Climate change is causing an increase in uncertainty. It sucks that we can’t predict the weather perfectly, but knowing that uncertainty is very useful.

Kyle Chayka | Why You Hate Your Weather App

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