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Normale Ansicht

„My iPad Runs Steam Now“

03. Oktober 2026 um 12:40
A close-up of a laptop screen showing a permission popup for 'Audio Hijack' software, asking for system audio and microphone access. The laptop is placed on a desk with a hand visible on the keyboard, and a tablet is seen in the background.

„My iPad Runs Steam Now“ ist nur einer von mehreren interessanten Aufhängern1 dieses sorgfältig recherchierten Videos von Quinn Nelson. Und ich stimme ihm zu: macOS in einer virtuellen Maschine auf dem iPad war vor einigen Jahren mal verlockend; inzwischen will man dort schlicht und direkt Mac-Apps benutzen.

Mit einem Fernzugriff läuft macOS nämlich bereits in einem Fenster von iPadOS. Heute fehlt dem iPad der bunte Blumenstrauß von Software, die gerade auf macOS entsteht – selbstgeschriebene Apps und KI-Agenten, die sich in die (hervorragenden und weitreichenden) Bedienungshilfen hängen.

Speziell stolpert Software bei der Distribution über den App Store. Dieser Vertriebsweg erscheint mit Blick auf persönliche Software veraltet – nicht nur sein Prüfprozess, sondern insgesamt der Aufwand, um Software zu teilen.

Native Apps waren Web-Apps seit nunmehr 20 Jahren überlegen. Mit personalisierter Software nähern wir uns jedoch einem Punkt, an dem ich lieber meine selbstgehosteten Apps und Skripte im privaten Tailscale-Netzwerk über den Browser öffne. Ich bekomme sie nicht nur schwierig in den App Store, sondern ich will sie dort überhaupt nicht veröffentlichen. Es ist Software für mich und iOS/iPadOS scheinen auf diese Zukunft nicht vorbereitet.

  1. Seine Jailbreak-Exkursion wäre ein eigenes Video wert. „Er ist tot, Jim!“ ↩
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Outerline – so simpel wie Markdown selbst

17. September 2026 um 13:19

Der öffentliche TestFlight für Outerline läuft seit Mai; jetzt ist der Markdown-Editor für macOS und iOS erschienen. Gute Software will halt durchdacht sein.

A smartphone screen displaying a library folder view for managing documents and notes.

Über den Sommer hinweg habe ich dort nicht nur reingetippt, sondern auch gerne die Release Notes mitgelesen. Über ein optionales Abo kann man in diesem Stil auch seine eigenen Schreibereien unter einer outerline.so-URL veröffentlichen.

Ich schätze die abgespeckte Struktur und den verständlichen Aufbau, die an Ulysses erinnern. Ohne Brimborium speichere ich damit einzelne .md-Dateien aufs iCloud Drive. Am Mac kann man diesen Ordner auch direkt via Type oder Capture mit Text füttern.

Die Markdown-Formatierung lässt sich mit einer Seite-an-Seite-Ansicht schnell auf Tippfehler überprüfen. Über Wiki-Style-Verlinkungen und MCP-Server lest ihr in der dazugehörigen Hilfe.

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Shareshot 2 – mehr als nur Screenshots in Gehäuserahmen

01. September 2026 um 11:45

„There’s no longer any excuse for posting unframed screenshots!“

Ganz meine Meinung.

A person holding an iPhone displaying a mobile photo editing or formatting application.

Zwei Jahre nach Release rahmt Version 2 nun auch Text, erzeugt Bilder aus URLs, zensiert sensible Informationen wie Kennzeichen oder Gesichter und tut all das in einem Atemzug für mehrere Screenshots am Stück – und obendrein auch auf macOS.

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Screeny – Screenshots in Szene gesetzt

15. August 2026 um 16:25

Als Tipp bereits vorgestellt, hier aber nochmals explizit in Szene gesetzt: Screeny ist seit einigen Monaten meine häufig genutzte App, um Screenshots in die passenden Gehäuserahmen zu quetschen.

Zwei nebeneinander liegende Ansichten einer App zur Bearbeitung von iPhone-Mockups auf einem Smartphone.

Extravagant ist hier die Möglichkeit, bequem in einen Bildausschnitt zu zoomen, ohne dafür eine Bildbearbeitung anzukurbeln. Das setzt oft Details in den Fokus, die sonst nicht so deutlich hervorstechen.

Außerdem exportiert Screeny kurze Clips bewegter Screencasts, lässt sich per MCP ansprechen und läuft inzwischen auch auf iPadOS und macOS.

Ein Einmalkauf, der sich für mich bereits vielfach bezahlt gemacht hat.

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#512 – meine macOS-Apps

03. Juli 2026 um 07:24

Der Mac hatte schon immer die besseren Programme – ein Argument, das ich insbesondere in den 2000er-Jahren gegen Windows oft verteidigen musste.

Heute sollte das kein provokatives Statement mehr sein, wie mein erneuter Blick auf die neue Welle von macOS-Software zeigt.

Hier das Intro der Episode:

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