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Lese-Ansicht

PhoneBack – halbe Hülle, neues Anfassgefühl

Nicht im ersten, nicht im zweiten, sondern erst im dritten Jahr sehe ich andere Hüllenanbieter, die das Konzept der PhoneBacks adaptieren. Die „halben Hüllen“ bleiben eine meiner Lieblingsideen für ein Case.

Damit fasst und fühlt sich die Rückseite neu an, wenn man sich an der Farbe sattgesehen oder am Aluminium sattgefasst hat. Es ist nämlich vollkommen legitim, sich für einen frischen Look & Feel ein neues Case zu leisten.

Die Magnete, die Süti hier integriert, bleiben enorm stark – inzwischen existiert sogar eine PopSocket-Edition. Wenn diese fürs 18er zum Verkaufsstart vorrätig gewesen wäre, hätte ich sie diesmal wahrscheinlich ausprobiert. Das Angebot fürs neue iPhone-Modell ist ohnehin noch limitiert; „Frosted Cold Foam“ gefällt mir mit Milchglas-Effekt allerdings ziemlich gut.

Diese Materialrückseite passt für mich zum neuen Burgunder; griffiger macht sie das Telefon aber nicht. Dafür muss man beispielsweise zu „Silicone“ greifen. Außerdem zu beachten: Je nach Telefongröße und Material kommen zwischen 40 und 50 g obendrauf.

Das Gewicht bringen natürlich auch klassische Rundum-Hüllen auf die Waage. Deshalb ist es für mich ein gigantischer Vorteil, die alternative Rückseite so mühelos auf- und wieder abzusatteln.

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„50 % in etwa 15 Minuten“ – diese Netzteile wollen die 18-Pro-Modelle

A close-up photograph of a white power adapter resting on a wooden table in front of a window.

One of the recurring marketing blurbs from Apple was the claim “Up to 50% charge in around 15 minutes.” This line resonates because this strategy maps to how most humans construct their charging strategy: “Crap, I’ve got 5% charge and 15 minutes… am I screwed?”

Apple: No, you’re fine. You’ll have 50% charge in 15 minutes.

While that’s clear, the hardware recipe to get maximum charging is quite specific. The iPhone 18 Pro and Pro Max are the first iPhones to use Adjustable Voltage Supply, which is a spec from the USB Promoter Group. Simply put: the spec allows the phone to ask for the exact voltage it would like.

Rands in Repose

Diese Tabelle war mir bereits im März einen Link wert.

Für das 18-Pro-Max-Modell gelten aufgrund des Akkus nicht nur neue Versandvorschriften (mit einem cleveren Software-Kniff!), sondern auch schnellere Ladezeiten.

Die höchste Ladegeschwindigkeit bekommt man für beide 18er-Modelle mit Netzteilen, die sowohl USB Power Delivery 3.2 sowie eine anpassbare Spannungsversorgung („Adjustable Voltage Supply“) liefern.

AVS („Adjustable Voltage Supply“) ist der Nachfolger von PPS für USB-PD 3.1 und Leistungen bis 240 Watt. Hier lassen sich Spannungen, sofern unterstützt, mit bis zu 48 V flexibel einstellen. Gedacht war das ursprünglich vor allem für leistungsstarke Geräte wie Notebooks. Mit dem iPhone 18 Pro Max landet AVS nun aber erstmals im Smartphone-Bereich.

Techtest

Mit „AVS in SPR“ (Standard Power Range) laden die Neuen in 15 Minuten auf 50 Prozent und in 55 Minuten auf 100 Prozent – beim 17-Pro-Max waren es noch 81 Minuten. In der ersten Ladephase zieht das kleinere 18 Pro rund 40 bis 45 Watt, während das größere Pro Max die 50-Watt-Marke überschreitet.

Neben Apples „40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max“ (Affiliate-Link) liefern diese Werte etwa auch Googles „Pixel Flex 67-W-Ladegerät“ (Affiliate-Link).

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Unboxing – das iPhone 18 Pro Max

➝ YouTube

Mein Live-Unboxing, hier noch einmal hochauflösend fürs Archiv.

Das 18 Pro ist inzwischen frisch eingerichtet; zwei Stunden hat es diesmal gedauert. Es sind Kleinigkeiten wie das Setup der Wallet-Kreditkarten, die ausbremsen.

Den Prozess habe ich für mich über die Jahre allerdings weitgehend gestrafft – Bankkonten mit verkopften Anmeldeprozeduren sind abgestoßen. Meine Passwort- und Lizenz-Datenbanken sind aufgeräumt. „Passkeys all the way“ – zumindest überall dort, wo sie angeboten werden.

Und ja: Einmalcodes, die per Mail kommen, nerven – sogar ungemein. Allerdings hat der Anbieter dann nie ein Kennwort, das er verdödeln kann.

Was wirklich ärgert: Apples vorinstallierte iOS-Software. Diese Apps einzeln runterzuwerfen, fühlt sich wie eine kleine Ewigkeit an. Aber andersherum: Apps zum Download lassen sich flotter über Spotlight finden als im App Store.

Die meiste Zeit geht für persönliche Einstellungen drauf, die ich unbedingt ändere. Etwa die 4K-Videoaufnahmemodi, alle Anpassungen ans Teilenmenü oder dass etwa iMessages nach 30 Tagen automatisch gelöscht werden.

Allerdings sind es genau diese Einstellungen, durch die sich ein neues Telefon neu anfühlt. Welches alternative App-Icon? Wo platziert?

All das fühlt sich wie ein Umzug an, bei dem man seine Wohnung neu einrichtet – Wände streicht und Möbel rückt. Wie ein Herbstputz ist das anstrengend, aber auch sehr befriedigend.

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