Wie viele Mockup–Apps für gerahmte Screenshots kann man besitzen? Die Antwort lautet wie immer: „Ja.“
PoseKit ist eine Geschwister-App von ByePhotos und befreit eure Bildschirmfotos aus ihrer immer gleichen Frontalperspektive. Sogar kurze Kamerafahrten sind im 15-Euro-Einmalpreis inbegriffen.
Eine optionale Objektivunschärfe rückt Details in den Fokus, die man explizit, aber unaufdringlich hervorheben will.
Ich bin ein großer Fan der Positionssteuerung. Anstatt das 3D-Modell lediglich ungenau mit den Patschehändchen innerhalb des Frames zu verschieben, nutzt man präzise Schieberegler. Andere Apps schauen sich diese Idee bitte ab!
Die Grafiken, die mit nur wenigen Gesten entstehen, sind nicht komplett neu. Diese Posen jedoch mit lediglich zwei Handgriffen direkt am Telefon zu erstellen, ist für alle, die Software zeigen oder präsentieren, ein echtes Geschenk.
With all due respect to the mods, I just wanted to share that NostalgicPod is finally live on the App Store! […]
The default look is slightly modernized. That was actually one of Apple’s conditions for approving the app on the App Store. But you can switch to the Classic Ring style anytime from Settings, and I show how to do it in the video.
Der folgende Artikel ist über 7.200 Zeichen lang. Um ihn zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one habe ich die Audiodatei zusätzlich in den persönlichen RSS-Feed eingestellt.
Einmal im Jahr treffe ich für ein Wochenende zwei Schulfreunde – immer in einer anderen europäischen Stadt unserer Wahl. In diesem Jahr einigten wir uns auf Neapel in Italien – ganz zufällig am ersten Wochenende mit dem iPhone 18 Pro Max.
Apples Ökosystem bleibt das Killer-Feature der iPhones. Kurz vor Abflug – innerhalb von wenigen Stunden – hing das Telefon frisch eingerichtet (!) in meinem Gerätefuhrpark. Es sprach mit meiner Apple Watch, war von selbst mit den AirPods verbunden, air-droppte Links zum iPad und synchronisierte die auf dem Mac erzeugten Dateien.
Dazu braucht es natürlich kein neues iPhone. Wer aber nur alle drei bis vier Jahre einmal zugreift – upgradet, verbessert genau dieses Zusammenspiel. Alles bleibt bekannt, aber alles wird besser.
Ist das langweilig? Vielleicht. Aber ist es genau das, was Käufer:innen nach zwanzig iPhone-Jahrgängen verlangen? Vielleicht.
Pro Tag haben wir rund 20 Kilometer zu Fuß in der italienischen Großstadt abgerissen – mit Navigation, Open-Gate-Video-Aufnahmen, Übersetzungen und sehr viel Fotografie. Bei 25 Grad und direkter Sonneneinstrahlung bin ich nach rund 8 Stunden nicht nur mit rund 60 Prozent Akku ins Airbnb zurückgekehrt, sondern habe kein einziges Mal beobachtet, wie sich der Bildschirm von selbst runterdimmt. Die Dampfkammer im 17 Pro Max war klasse; im 18 Pro Max ist sie weltklasse.
Apple bewirbt den „dampfgekühlten A20 Pro Chip für anspruchsvollste KI Workloads“ – ich find’s schlicht beeindruckend, wie die Displayhelligkeit selbst unter knalliger Sonne am Mittelmeer konstant aufgedreht bleibt. Das dürfte auch an den neuen Materialien der „Vapor Chamber“ liegen, die die Wärme effektiver vom Display wegleiten.
Aber apropos Chip: Apple platziert erstmals seinen 2-Nanometer-Stein direkt neben dem Speicher, anstatt ihn wie früher darüber zu stapeln. Es ist eine abermalige Verbesserung für den Wärmeleitpfad und ein zentrales Feature dieses Modells.
Scherzhaft behauptete ich in diversen Vorjahren: „Akku ist ein gelöstes Problem!“ Im iPhone 18 Pro Max ist das kein Jux mehr – insbesondere wenn man sich mit einem passenden Ladegerät in nur 15 Minuten rund 50 Prozent Ladestand wieder erarbeitet.
Neapel war die erste Reise, auf der ich trotz Zwischenstopp-Flug ganz bequem ohne externen Akkupack auskam. Das war auch gut; ich hatte nämlich keinen dabei …
Am Abreisetag haben wir um 10 Uhr die Airbnb-Wohnung verlassen, sind sechs Stunden durch Neapel gelaufen, haben drei Stunden am Flughafen gewartet, zwei Flüge und eine Uber-Fahrt absolviert, nur um nachts um 2 Uhr mit 9-Prozent-Akku wieder zu Hause aufzuschlagen – komplett ohne Zwischenladung.
Mein Lieblingsfeature der neuen Kamera ist die Fokusverfolgung. Ganz im Ernst: Es ist absurd hilfreich, weil’s zu Fotos führt, die vorher so nicht funktionierten. Look at this!
Insgesamt sind es bewegte Bilder – also Videoaufzeichnungen – die diesmal große Sprünge machen. Angefangen beim Cinematic-Mode von regulärem Video1, 4K-Zeitrafferaufnahmen, Auto-FPS für Low-Light-4K-Videos, Pro-Controls sowie neue Algorithmen für Audio Mix. Ich verstehe nicht, warum man Hunderte von Euro in Gimbal-Kameras wie eine Osmo Pocket oder Insta360 Luna steckt und diese zusätzlich mit sich herumträgt, wenn das iPhone einen unterschätzten Actionmodus mitbringt.
Aber was steht dieses Jahr im Rampenlicht?
Die variable, physische Blende dominiert zweifellos Apples Werbung für das neue Modell. Fair enough: Marketing ist dafür ein Kinderspiel. Die haardünnen Lamellen sehen einfach total schick aus.
Allerdings stellt für mich die Qualität der Bilder – inklusive der fotografischen Stile – die Hardware so ein wenig in den Schatten.
Es macht mir einfach irrsinnig viel Freude, die Schnappschüsse am Ende des Tages durchzugehen und ihnen das letzte Quäntchen von digitalem Look & Feel auszuwringen. Der neue „Texture“-Reiter ist versteckt platziert, aber genau dafür eine aufregende Erweiterung.
„Photographic Styles“ sind bekanntlich kein Filter, die man über das gesamte Bild wirft. Gesichtstöne werden beachtet; keine Nase schaut nach der Bearbeitung verunglimpft aus. Apples neue Pipeline scheint zunehmend an die physischen Grenzen von Optik und Sensor zu stoßen.
Was mir in den ersten Tagen deutlich wurde: Die Kamera des iPhone 18 Pro Max produziert nicht direkt hübschere Bilder als Kameras aus älteren iPhones. Allerdings ist es damit einfacher, solch’ hübschere Bilder zu produzieren. Die neue Bildverarbeitung führt zu weniger plastikartigen und weniger aggressiv nachgeschärften Fotos.
Zugegeben: Wer sich vorher bereits viel Mühe gab (und vielleicht ProRAWs nachträglich bearbeitet hat), gelangt zu vergleichbaren Ergebnissen. Das neue iPhone kann mit seiner ƒ/1.48-Blende mehr Licht einfangen und traut sich damit auch mehr zu. Dass sich diese Ergebnisse so mühelos erzielen lassen, liegt schlussendlich aber an der Software.
Software lässt auch eine andere Hardware-Änderung glänzen: die geschrumpfte Dynamic Island.
Gerade auf Reisen fällt auf, wie oft mehr als zwei Live-Aktivitäten sich um ein Plätzchen streiten – mit Flighty, Uber und einer Podcast-Wiedergabe nutzt man den neuen Platz bereits aus.
Auch zwei Live-Aktivitäten, die mehr Informationen zeigen und sich dadurch leichter antippen lassen, sind eine willkommene Neuerung.
Der technische Trick? Die Infrarotkamera von Face ID wandert unter das Display. Es fehlt dort jede zweite Pixelreihe, die durch eine höhere Pixelhelligkeit in diesem kleinen Bildbereich kompensiert wird.
Optisch kann ich beim besten Willen keinen Unterschied zum restlichen Display erkennen, kämpfte in den ersten zwei Wochen aber mit vielen fehlgeschlagenen Erkennungen meiner Person.
Erst vor ein paar Tagen habe ich Face ID neu angelernt, ein alternatives Erscheinungsbild eingerichtet, die präzise Aufmerksamkeitsprüfung deaktiviert sowie das Entsperren mit der Apple Watch scharfgeschaltet. Probleme habe ich seitdem nicht mehr.
Ich beobachte jedoch weiter; für ein finales Urteil dieser Hardware-Komponente ist es zu früh. Insbesondere weil erst vor wenigen Tagen ein iOS-Bugfix (iOS 27.0.1) für ein Problem mit Face ID erschien.
Während internationale Reviews an dieser Stelle einen ausschweifenden Abschnitt über Siri AI einstreuen, lehne ich mich zurück. Allerdings unentspannt, weil ich „Siri AI in der EU“ erst einmal nicht sehe.
Dauerhaft tragbar erscheint mir der iOS-Fork für Europa allerdings auch nicht – selbst wenn dieser Bummer die derzeitige Realität darstellt. Und deshalb gilt wie immer: „Kaufe ein Gerät für das, was es heute kann – nicht für Funktionen, die irgendwann per Update kommen sollen.“
Und trotzdem bleibt das Telefon der wichtigste „Personal Computer“. Es ist das Gerät, das alternativlos ist. Keiner denkt darüber nach, ob er sein iPhone (für eine Reise) einpackt oder ob er es heute einmal zu Hause lässt.
Ich beneide jeden, der in diesem Jahr von einem iPhone 14 oder 15 aufs Pro-18 wechselt. Es ist nicht einfach nur ein besseres Gadget, sondern ein Alltags-Upgrade. Das zeigte sich nicht nur an einem Wochenende in Neapel, sondern auch danach, wenn der Urlaub vorbei ist und man wieder nach Hause muss.
Als Alternative zum Kinomodus empfehle ich in Apple Log zu filmen. LUTs und Farben sind oft der größere Unterschied fürs Bild als die Trennung zum Hintergrund.
Zeug aus KW40, das ich gelesen, geschaut, gehört und insgesamt genossen habe …
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„My iPad Runs Steam Now“ ist nur einer von mehreren interessanten Aufhängern1 dieses sorgfältig recherchierten Videos von Quinn Nelson. Und ich stimme ihm zu: macOS in einer virtuellen Maschine auf dem iPad war vor einigen Jahren mal verlockend; inzwischen will man dort schlicht und direkt Mac-Apps benutzen.
Mit einem Fernzugriff läuft macOS nämlich bereits in einem Fenster von iPadOS. Heute fehlt dem iPad der bunte Blumenstrauß von Software, die gerade auf macOS entsteht – selbstgeschriebene Apps und KI-Agenten, die sich in die (hervorragenden und weitreichenden) Bedienungshilfen hängen.
Speziell stolpert Software bei der Distribution über den App Store. Dieser Vertriebsweg erscheint mit Blick auf persönliche Software veraltet – nicht nur sein Prüfprozess, sondern insgesamt der Aufwand, um Software zu teilen.
Native Apps waren Web-Apps seit nunmehr 20 Jahren überlegen. Mit personalisierter Software nähern wir uns jedoch einem Punkt, an dem ich lieber meine selbstgehosteten Apps und Skripte im privaten Tailscale-Netzwerk über den Browser öffne. Ich bekomme sie nicht nur schwierig in den App Store, sondern ich will sie dort überhaupt nicht veröffentlichen. Es ist Software für mich und iOS/iPadOS scheinen auf diese Zukunft nicht vorbereitet.
Seine Jailbreak-Exkursion wäre ein eigenes Video wert. „Er ist tot, Jim!“
Mein Apple-Music-Abo bleibt, steht aber nicht überall im Mittelpunkt: alternative Lossless-Player, eine iPhone-zu-iPad-Fernsteuerung sowie selbstgehostete Plattenregale mischen meine Tanzmusik neu auf.
Nicht im ersten, nicht im zweiten, sondern erst im dritten Jahr sehe ich andere Hüllenanbieter, die das Konzept der PhoneBacksadaptieren. Die „halben Hüllen“ bleiben eine meiner Lieblingsideen für ein Case.
Damit fasst und fühlt sich die Rückseite neu an, wenn man sich an der Farbe sattgesehen oder am Aluminium sattgefasst hat. Es ist nämlich vollkommen legitim, sich für einen frischen Look & Feel ein neues Case zu leisten.
Die Magnete, die Süti hier integriert, bleiben enorm stark – inzwischen existiert sogar eine PopSocket-Edition. Wenn diese fürs 18er zum Verkaufsstart vorrätig gewesen wäre, hätte ich sie diesmal wahrscheinlich ausprobiert. Das Angebot fürs neue iPhone-Modell ist ohnehin noch limitiert; „Frosted Cold Foam“ gefällt mir mit Milchglas-Effekt allerdings ziemlich gut.
Diese Materialrückseite passt für mich zum neuen Burgunder; griffiger macht sie das Telefon aber nicht. Dafür muss man beispielsweise zu „Silicone“ greifen. Außerdem zu beachten: Je nach Telefongröße und Material kommen zwischen 40 und 50 g obendrauf.
Das Gewicht bringen natürlich auch klassische Rundum-Hüllen auf die Waage. Deshalb ist es für mich ein gigantischer Vorteil, die alternative Rückseite so mühelos auf- und wieder abzusatteln.
Inspiriert von beeindruckenden Open-Gate-Aufnahmen, habe ich neben Fotos auf meinem letzten Ausflug auch gefilmt. Sind wir ehrlich: Man macht’s zu selten.
Mavis Camera belegte für diese Zeit den zweiten Button auf dem Sperrbildschirm und hielt insgesamt 28 kurze Clips vom Wochenende in Neapel fest. Total unprofessionell, ohne Stativ (und damit sichtbar verwackelt) sowie wirklich keine Sekunde länger als in der finalen 2-Minuten-Erinnerung zu sehen sind.
Ich habe quasi auch keine Minute im Schnitt verbracht, sondern lediglich ein LUT über die aufgefädelten Clips geworfen und in ein quadratisches Format rausgespeichert.
Über 30 FPS, OpenGate, HEVC und Log 2 hinaus lässt sich natürlich noch hochauflösender filmen – etwa in ProRes RAW auf eine externe SSD. Aber ehrlich gesagt: Den Aufwand hätte ich mir auf der kurzen Tour nicht gemacht.
Mavis speichert die Clips nicht in die Fotobibliothek, sodass ich sie gesammelt in der App selbst wiederfinde. Diese nachvollziehbare Trennung zwischen (unfertigen) Videos und Fotos hat für mich den Reiz ausgemacht, bewegte Bilder überhaupt festzuhalten.
Drei Speichergrößen, ein gemeinsamer Nenner: Die Rechnung kommt aber nur ein einziges Mal. Vom 28. September bis 9. Oktober 2026 senkt pCloud zum Tag der Deutschen Einheit die Preise seiner Lifetime-Pakete – pCloud Encryption ist jeweils ohne Aufpreis dabei.
Drei Speichergrößen stehen zur Wahl:
• 1 TB: 279Euro statt 738Euro (−62 %)
• 2 TB: 379Euro statt 938Euro (−60 %)
• 10 TB: 1.099Euro statt 3.028Euro (−64 %)
Der Wolkenspeicher ist auf iPhone, Android, macOS, Windows und Linux zu Hause. Die iOS-App lädt Fotos auf Wunsch automatisch hoch; pCloud Drive holt die virtuelle Festplatte auf den Computer. Dateien und Ordner könnt ihr easy mit anderen teilen und ältere Datenstände über Rewind zurückholen.
Frisch in allen Premium-Plänen: Mit pCloud Docs erstellt und bearbeitet ihr Dokumente direkt in pCloud – gemeinsam und in Echtzeit. Zugleich verdoppelt sich das Traffic-Kontingent für freigegebene Links: etwa 4 TB pro Monat im 2-TB-Tarif.
pCloud Encryption schützt die Dateien nach dem Zero-Knowledge-Prinzip bereits auf dem eigenen Gerät. Auf den Server gelangt nur die verschlüsselte Fassung; entsperrt wird sie mit dem persönlichen Passwort.
pCloud sitzt in der Schweiz und betreibt Rechenzentren in Luxemburg und den USA. Der EU-Standort in Luxemburg ist ISO-zertifiziert. Nach mehr als 13 Jahren am Markt zählt der Dienst inzwischen über 24 Millionen Nutzer:innen weltweit.
Bis zum 9. Oktober 2026 führt euch dieser Link direkt zu den reduzierten Lifetime-Plänen.
Vielen Dank an das gesamte pCloud-Team aus der Schweiz für die Unterstützung von iPhoneBlog.de!
Zeug aus KW39, das ich gelesen, geschaut, gehört und insgesamt genossen habe …
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One of the recurring marketing blurbs from Apple was the claim “Up to 50% charge in around 15 minutes.” This line resonates because this strategy maps to how most humans construct their charging strategy: “Crap, I’ve got 5% charge and 15 minutes… am I screwed?”
Apple: No, you’re fine. You’ll have 50% charge in 15 minutes.
While that’s clear, the hardware recipe to get maximum charging is quite specific. The iPhone 18 Pro and Pro Max are the first iPhones to use Adjustable Voltage Supply, which is a spec from the USB Promoter Group. Simply put: the spec allows the phone to ask for the exact voltage it would like.
Diese Tabelle war mir bereits im März einen Link wert.
Für das 18-Pro-Max-Modell gelten aufgrund des Akkus nicht nur neue Versandvorschriften (mit einem cleveren Software-Kniff!), sondern auch schnellere Ladezeiten.
Die höchste Ladegeschwindigkeit bekommt man für beide 18er-Modelle mit Netzteilen, die sowohl USB Power Delivery 3.2 sowie eine anpassbare Spannungsversorgung („Adjustable Voltage Supply“) liefern.
AVS („Adjustable Voltage Supply“) ist der Nachfolger von PPS für USB-PD 3.1 und Leistungen bis 240 Watt. Hier lassen sich Spannungen, sofern unterstützt, mit bis zu 48 V flexibel einstellen. Gedacht war das ursprünglich vor allem für leistungsstarke Geräte wie Notebooks. Mit dem iPhone 18 Pro Max landet AVS nun aber erstmals im Smartphone-Bereich.
Mit „AVS in SPR“ (Standard Power Range) laden die Neuen in 15 Minuten auf 50 Prozent und in 55 Minuten auf 100 Prozent – beim 17-Pro-Max waren es noch 81 Minuten. In der ersten Ladephase zieht das kleinere 18 Pro rund 40 bis 45 Watt, während das größere Pro Max die 50-Watt-Marke überschreitet.
Mein Setup besteht aus Matter, GoodLinks und Raindrop – zusammengeschnürt mit Spucke und KI über APIs. Eine einmal bezahlte Text-zu-Sprache-Alternative ist Stash.
I think a grocery app should be designed differently from a todo list app. Forever ago, I saw this physical grocery list on Reddit, supposedly from the 1950s. And I was like, that’s it. That’s how a grocery list should work.
Wie hätte ich speziell in dieser Woche die iOS-Kamera-App ignorieren können?
Der Witz ist: Über Apples Kamera-Software gab’s selten groß was zu erzählen. Es ist eine einfach aufgebaute App. Das änderte sich allerdings über die letzten Jahre – und zeigt sich mit dem iPhone 18 Pro sehr deutlich.
Die Kritik war anscheinend laut genug: Mit der Beta von watchOS 27.2 kehrt der App-Umschalter zurück. Allerdings öffnet er sich nicht über den ehemaligen Doppelklick auf die Digital Crown, sondern durch langes Drücken auf den unteren Rand einer geöffneten App.
Das ist semi-nachvollziehbar, weil iOS und iPadOS über eine vergleichbare Geste den App Switcher aufrufen. Allerdings funktioniert der Shortcut auf der Uhr nicht auf dem Zifferblatt, sondern ausschließlich aus einer Anwendung heraus.
Zu entdecken ist eine solche Geste nicht – zumindest zum jetzigen Stand. Einen Doppelklick führt man eventuell eher aus.
Wenn die Doppelbelegung tatsächlich für „Live Rewind“ reserviert bleibt, obwohl das Feature nicht global und lediglich auf zwei Modellen der Uhr funktioniert, sollten Watch-Nutzer:innen mindestens eine Auswahloption bekommen.
Ignorieren wir den „Hand strap“ für die QuickTake 200, dann sind der iPod touch Loop sowie die Remote Loop die einzigen Bänder fürs Handgelenk aus Apples 50-jähriger Geschichte – zumindest bis letzte Woche.
Apples neues Handgelenk Band befestigt man an einer separaten iPhone-Hülle oder etwa direkt am AirPods-Case1. Es orientiert sich am Design des Crossbody Straps aus dem letzten Jahr.
Ich wette, Apples Marge für das 30-Euro-Bändchen stimmt. Trotzdem bleibt der flache Knopf am eng gewebten Garn mit integrierten Magneten erstaunlich nett.
Meine einzige Kritik: Es ist eine relativ dauerhafte Befestigung. Die Handschlaufe lässt sich einfach lösen, die Befestigungsschlaufen fummelt man aber nur mit etwas Aufwand wieder raus.
Als Apple im Jahr 2022 die Öse am Kopfhörer-Case einführte, überließ der Konzern den Zubehörverkauf anderen Herstellern so wie Incase.
Zeug aus KW38, das ich gelesen, geschaut, gehört und insgesamt genossen habe …
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