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Together Board – die digitale Pinnwand für Familie und Freunde

08. August 2026 um 11:34

Together Board – eine geteilte Pinnwand mit den Liebsten – erlaubt die App-Store-Familienfreigabe und ist damit ein unverschämt guter Deal.

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche einer App namens „Olmatorium“, die wie ein digitales Notizbrett mit farbigen Widgets gestaltet ist. Zu den Widgets gehören Countdown-Timer, ein Fitness-Erinnerungszettel, ein Karten-Element mit Filminformationen und ein Foto einer Person mit Zylinder und Sonnenbrille.

Das über iCloud geteilte Organisationsboard reicht von lustigen (Foto-)Erinnerungen über Post-its bis hin zu Einkaufslisten und Events. Dinge, die sich manche Familien vielleicht mit Magneten an ihren Kühlschrank kleben.

Weil’s aber digital ist, pinnt ihr an diese Familientafel auch Sprachnotizen, Abstimmungen und kleine Zeichnungen – sogar von der Apple Watch aus!

Together Board ist natürlich nicht auf die Personen eurer iCloud-Familie beschränkt. Allerdings nutzt diese Gruppe einfach euer Abo/den Einmalkauf mit.

Im Gegensatz zu einer klassischen iMessage-Gruppe verschluckt der Chatverlauf hier keine Ereignisse. Obendrein ist die App narrensicher, erfordert keine separaten Accounts, zieht eure Inhalte nicht über Apple-fremde Server und lässt euch bei Bedarf die Boards komplett exportieren.

Together Board ist eine simple Idee, hervorragend umgesetzt.

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„Lock Launcher Introduces ‘No Redirect’ Launchers“

05. August 2026 um 19:17

Schneller zu den eigenen Apps: Ich schrieb zwar erst im Januar darüber, aber Lock Launcher erweitert, was der Action-Button und das Kontrollzentrum vorgelegt haben: Abkürzungen zu Shortcuts und Apps.

Nahaufnahme eines orangefarbenen Smartphones in einer Hand. Der Sperrbildschirm im dunklen Design zeigt die Uhrzeit, das Datum, ein Wettervorhersage-Diagramm sowie eine Anordnung verschiedener App-Symbole.

For starters, Lock Launcher now lets you create launcher shortcuts that open apps directly and immediately, rather than redirecting you to the Lock Launcher app first.

For years now, launcher apps on the iPhone have had to employ this workaround: you’d tap on a shortcut that opened, say, Ivory, but you would see the launcher app flash onscreen briefly before redirecting you to the actual destination app you selected. Somehow, Lock Launcher is now circumventing this limitation with a ‘Direct Open’ mode that I haven’t seen in other launcher apps for iOS.

Federico Viticci | MacStories.net

Diesen Redirect benötigt es weiterhin, wenn man vom Sperrbildschirm kommt; über Widgets spart man ihn sich. In beiden Fällen ist das Aufrufen der Apps jedoch pfeilschnell. Wer blinzelt, verpasst die Weiterleitung.

Auf dem Lockscreen liegen bei mir Apps und Shortcuts, die ich vom Homescreen aus erst suchen müsste – ein PDF-Scanner oder unser Live-Stromtarif. Es ist Software, die ich täglich oft genug aufrufe, mit denen ich mir aber nie den Homescreen zupflastern würde.

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MusicSmart mit Booklets, Inlays und hochauflösenden Albumcovern

03. August 2026 um 21:21

Jede neue Musikempfehlung landet bei mir zuerst in MusicBox; Hintergrundinfos zu den Songs, Alben und allen Mitwirkenden hält MusicSmart gespeichert.

Digitale Tracks greifbarer: Wenn ich ganz bewusst ein Album anhöre, klicke ich mich dort durch die Credits und Begleittexte – ab sofort inklusive „high-resolution booklets, back covers, disc designs und inlays“.

Drei nebeneinanderliegende Screenshots einer mobilen App-Oberfläche, die Details zu einem Musikalbum und ein Künstlerprofil zeigen. Der linke Bildschirm zeigt ein Albumcover mit einem grafischen, strahlenförmigen Muster. Der mittlere Bildschirm listet Metadaten zum Album auf, einschließlich Veröffentlichungsdatum, Format und einer Liste der Artworks. Der rechte Bildschirm zeigt ein Künstlerprofil mit einem kreisförmigen Porträt, Social-Media-Links und einer kurzen Biografie.
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Delphitools – ein Web-Werkzeugkasten für digitalen Kleinkram

02. August 2026 um 20:50
Smartphone-App-Oberfläche für das „delphitools Indie Toolkit“, die eine handgezeichnete Illustration einer Person an einem Schreibtisch über einem Menü von datenschutzfreundlichen Werkzeugen wie QR-Code-Generierung, Hintergrundentfernung und mathematischen Rechnern zeigt.

A collection of small, low stakes and low effort tools.

No logins, no registration, no data collection. I can’t believe I have to say that. Long live the handmade web.

delphi.tools

Die Webseite bündelt – ähnlich wie Akousa ⁠– unzählige kleine Helfer-Werkzeuge und gibt es mit Delphitools auch als App.

„Alles muss eine App sein (anscheinend).“

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Obsidian: Teilen-Menü speichert YouTube-Transkripte

01. August 2026 um 14:20
Zwei Smartphone-Bildschirme im Vergleich: Links ist eine YouTube-Videoseite zu sehen, rechts eine strukturierte Zusammenfassung desselben Videos, verbunden durch einen geschwungenen Pfeil, der einen Umwandlungsprozess darstellt.

Steph’s role as CEO is also unusual, because although Obsidian is still a very young, very small, and very flat organization, he’s actually not one of the founders. He joined in 2023, when cofounders Shida Li and Erica Xu brought him in based on his experience with his former startup, Lumi. He was also a huge Obsidian fan.

Decoder | The Verge

Steph Ango würde seinen Laden wahrscheinlich eher zumachen, als ihn an externe Geldgeber zu verscherbeln. Zumindest habe ich dieses Gefühl und bin versucht, mehr mit Obsidian zu machen – statt nur gelegentlich reinzuschauen.

Die in dieser Woche aktualisierte ShareSheet-Extension schiebt unter anderem das komplette Transkript von YouTube-Videos – hübsch formatiert – in die eigene Wissensdatenbank.

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Neuer Anlauf für Quiche als iOS-Standardbrowser

29. Juli 2026 um 23:14

Ich schleiche seit Jahren um den Quiche Browser: Er ist eine der WebKit-Alternativen zu Safari, die mich immer gereizt haben. Jetzt habe ich dieses Fenster ins Netz für mich einmal konsequent geöffnet.

Ein Smartphone-Bildschirm, der eine Browser-Oberfläche mit einem geöffneten Popup-Menü zeigt, das Optionen wie „Darken“, „Disable Blocker“ und „Copy“ enthält, vor einem abstrakten violett-blauen Hintergrund.

Mir fehlen weiterhin Profile, mit denen sich mehrere Identitäten trennen lassen – etwa zwei unterschiedliche Mastodon-Logins.

Quiche baut Seiten jedoch bemerkenswert schnell auf, und der neue Shortcut per langem Druck auf die Adresszeile ist schlicht nett verpackt.

Die anpassbare Menüleiste ist ohnehin das besondere Alleinstellungsmerkmal: Ich benötige etwa nie „Reload“, aber ständig „Share“ – hier belege ich die Menüleiste einfach nach meinem Geschmack.

Mit Filtr greift dort nun auch Wipr, und ein „Kill Switch“ dreht pro Domain nerviges JavaScript ab. Für mich gab außerdem die direkte Integration von Kagi als Suchmaschine den Ausschlag, dieses Herzensprojekt als Standardbrowser auf dem iPhone auszuprobieren.

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Nur eine Notiz zur Zeit: Mononote

27. Juli 2026 um 17:17

Manchmal wünschte ich mir, dass ich Entwickler:innen direkt im App Store folgen könnte – um über ihre neuen Veröffentlichungen informiert zu bleiben. Abonnieren würde ich dabei sofort die Releases von Easlo.

Nahaufnahme eines Smartphone-Bildschirms, der eine Benutzeroberfläche im Dark Mode zeigt, mit Widgets für Filminformationen, eine Wettervorhersage und einen Kalender, eingeblendet über einem Kartenhintergrund.

Mononote fokussiert sich nicht nur auf eine einzelne Notiz, sondern drückt diesem Vermerk obendrein ein hartes 180-Zeichen-Limit auf – als „Post-it“-Widget für den Homescreen oder als Live-Aktivität, solange man daran erinnert werden möchte.

Wie gesagt: Viel Platz für Text ist nicht; der Fokus liegt auf der eigentlichen Erinnerung.

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iOS 27: Connectivity Assist im Alltag

23. Juli 2026 um 06:22

„Wi-Fi Assist“ war seit iOS 9 der eingeschränkte Versuch den Netzwerkwechsel zwischen Wi-Fi und Mobilfunk zu beschleunigen. „Connectivity Assist“ ist der neue Name für das Feature in iOS 27, das proaktiver den Datenverkehr lenkt und die Mobilfunkverbindung zusätzlich heranzieht, wenn das Wi-Fi schwächelt.

Anstelle von Downloads streame ich Podcasts und Texte, die ich mir vorlesen lasse. Dabei merke ich den stolpernden Netzwerkwechsel beim Verlassen der eigenen vier Wände regelmäßig. Seit iOS 27 gestaltet sich diese Übergabe fast reibungslos. iOS 27 zählt den dabei anfallenden Mobilfunk-Traffic mit.

Smartphone-Bildschirmansicht der Einstellungen für „Connectivity Assist“ mit einem Datenverbrauch von 2,22 GB, einem Umschalter und erklärendem Text zur Nutzung mobiler Daten für eine stabilere Internetverbindung.
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Je nach Lust und Laune: Moods Faster

19. Juli 2026 um 19:20

Moods Faster – zum Protokollieren des eigenen Gemütszustands in Apple Health – ist die zweite App von Nick „Remind Me Faster“ Leith.

Eine Person hält ein Smartphone, auf dessen Display die Benutzeroberfläche einer Stimmungs-App mit fünf bunten, blumenförmigen Symbolen unter der Frage „Wie fühlst du dich?“ in einer Büroumgebung angezeigt wird.

Sie erfasst emotionale Befindlichkeiten mit einer unaufgeregten Herangehensweise und in absolut minimalistischer Verpackung. Müsste ich Gefühlslagen detailliert beschreiben oder Kategorien für Emotionen anlegen, wäre ich augenblicklich raus.

Die konsequente Reduktion auf das Wesentliche hat bei mir dazu geführt, dass ich tatsächlich meine Stimmungslage über die letzten Monate hinweg festgehalten habe – woran jede andere App zuvor scheiterte.

Tiefgreifende Erkenntnisse bleiben noch aus; die bisherigen (Sommer-)Monate gestalteten sich aber auch nicht besonders herausfordernd.

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PaperTrail – TaskPaper auf iPhone und iPad

18. Juli 2026 um 11:27

Seit zehn Jahren erhält TaskPaper kontinuierlich Updates für Version 3. Meine Lizenz aus dem Jahr 2016 ist noch immer gültig – auch für die aktuelle macOS-Anwendung.

Matt Sephton strebt mit PaperTrail seit April an, die auf dem Desktop erstellten Text-To-dos mitzunehmen – vollwertig umgesetzt in einer äußerst ambitionierten iOS- und iPadOS-App.

Eine Nahaufnahme eines Smartphone-Bildschirms, auf dem die App „PaperTrail“ geöffnet ist. Das Display zeigt eine Willkommensnachricht und Anweisungen zur Verwendung der App für die Organisation von Aufgaben und Notizen im Klartextformat. Am unteren Bildschirmrand ist eine virtuelle Tastatur zu sehen.

Um Dinge gestemmt zu bekommen, hat jeder so seine eigenen Hacks. Im App Store mangelt es bekanntlich nicht an To-do-Apps. PaperTrail ist „back to basics“, aber ohne gleich auf Papier zurückzufallen. Schließlich hat es zweifellos Vorteile, seine Aufgaben digital zu führen – angefangen bei der Portabilität und Durchsuchbarkeit.

Dafür braucht es aber kein kompliziertes System. PaperTrail greift diesen schlichten TaskPaper-Ansatz gelungen auf und öffnet mit seinem aktuellen Update auch Dateien von Bike Outliner – einer anderen macOS-App von Jesse Grosjean.

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„DEVONthink To Go 4.2 Chandra“

12. Juli 2026 um 11:11
A hand holds a smartphone with a green protective case, displaying a webpage about retro-gaming and the Pico-8 console.

Eine Hand hält ein Smartphone in einer grünen Schutzhülle, auf dessen Display ein Artikel über Retro-Gaming und die Pico-8-Konsole zu sehen ist.

Ich bleibe angetan von den Sprüngen, die die „To Go“-Version vollführt.

DEVONthink To Go 4.2 Chandra introduces Zen mode for distraction-free reading and editing, a redesigned icon view, and an updated OCR engine with improved accuracy and language support. Create new images or edit existing pictures with the new AI image creation popover, and add notes or scan documents right from the lock screen or Control Center with two new widgets.

Quickly navigate your databases with your favorites right on the databases list. Color groups and tags and order documents manually if needed. The chat can highlight text passages and ignores documents from databases you exclude. You can also open a chat for multiple selected documents. We’ve updated the support for many AI models, too, added GPT 5.5 Pro and the Xiaomi models, and removed outdated ones.

devontechnologies.com/blog

Wer bislang an der Komplexität der Desktop-Version abgeprallt ist, findet über DEVONthink To Go vielleicht einen neuen Zugang. So ging es zumindest mir.

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Als Safari-Erweiterung: (Wort-)„Filtre“ fürs Web

08. Juli 2026 um 09:49

Jedes soziale Netzwerk besitzt die Möglichkeit, bestimmte Begriffe auszublenden – stummzuschalten. Jeffrey Kuiken (Noir) hat das mit Filtre als native Safari-Erweiterung fürs Web umgesetzt.

Zwei Smartphone-Bildschirme zeigen die Benutzeroberfläche einer App zum Filtern von Webinhalten. Der linke Bildschirm zeigt die Hauptansicht der App mit einer Liste aktiver Filter, während der rechte Bildschirm ein Einstellungsmenü für eine bestimmte Website anzeigt, das Optionen zum Aktivieren des Filters und zum Anpassen des Anzeigestils enthält.

Dabei verschwinden nicht nur die explizit gewählten Schlüsselwörter, sondern auch der Kontext drumherum – etwa ein Nachrichtenartikel, der dann ausgegraut erscheint. Es gibt auch eine Option, diesen Kontext komplett zu verstecken; mir gefällt die optische Abwertung aber besser.

Von diesen Filtern könnt ihr einzelne Webseiten explizit ausklammern, wie etwa eine Suchmaschine. Unerwünschte Begriffe tauchen dann dort auf, müssen aber nicht in Nachrichtenportalen ertragen werden.

Das hat natürlich seine Grenzen: Filtert man „WM“, sieht man weiterhin alle Erwähnungen, die lediglich „das Turnier“ erwähnen – logisch.

Die Perfektion soll euch aber nicht im (Web-)Weg stehen: Einzelne Begriffe weitgehend ausklammern zu können – sei es temporär oder dauerhaft –, kann ganz persönliche Gründe haben, die eine App wie Filtre mit ihrem Angebot ernst nimmt.

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Immich: „Release v3.0.0“

04. Juli 2026 um 17:10
Ein Tablet zeigt eine Fotogalerie-App namens "immich" mit einem Raster aus bunten, künstlerischen Bildern von Landschaften und Stadtansichten. Auf dem Bildschirm steht: "17:27 Sat, 4. Jul immich July Sat, Jul 4, 2023".

With this update we bring a new, easier-to-use editor to mobile devices that has the same features as the web version. You can now edit photos directly in the mobile app, including cropping, rotating, and adjusting your images without ever touching the original file. Similar to the web, edits are non-destructive, so you can revisit or revert them at any time. You can even make edits on mobile and then adjust them on the web later! […]

On iOS, the background refresh task now runs its sync and upload work in parallel, so uploads actually start within the short time window iOS allows.

immich.app/blog | via @KTZSystems

Self-Hosting muss man schon wollen; wie ich beim Einrichten der Datenbank zum Ausprobieren von Version 3 erneut gemerkt habe. Auch deshalb ist es mehr als nur fair, für eine ausgelagerte Verantwortung bei Apple oder Google zu zahlen.

Und trotzdem ist es uneingeschränkt unterstützenswert, eine tatsächlich offene (Backup-)Alternative gegenüber den großen Fotodiensten zu haben – die sich obendrein fortlaufend weiterentwickelt.

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Acme Weather: „We’re launching in Europe!“

01. Juli 2026 um 10:43
Eine Nahaufnahme einer Apple Watch Ultra am Handgelenk einer Person, die eine Wetter-App mit einer Temperatur von 27 Grad Celsius anzeigt, während das Handgelenk auf einem grauen Handtuch ruht und im Hintergrund eine Sonnenbrille zu sehen ist.

Dark Sky hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck, als ich im Jahr 2014 in New York die tatsächlich minutengenaue Regenvorhersage erlebte.

It’s one of the questions we heard most often at Dark Sky. Back then we had limited access to high quality or affordable data that would allow us to provide hyperlocal precipitation forecasts. This meant Dark Sky was only available in the US, Canada, UK and Ireland. That’s changed, and Acme is now available in the App Store in Europe. Pricing is the same as North America. It’s a two-week free trial then $25 USD/year.

For existing subscribers, you’ll now receive next hour rain notifications and forecasts in Europe just like you do in the United States and Canada.

acmeweather.com/blog

Nach sechs Jahren unter Apples Schirmherrschaft probieren sie die Eigenständigkeit noch einmal – inklusive Europa.

When you open the app, you are presented with the weather “Right Now,” the forecast for the “Next 24 Hours,” and the forecast for the “Next 10 Days”; each is listed under a bold text banner that resembles a print newspaper headline. The twenty-four-hour temperature forecast is shown as a fluctuating black line tagged with icons denoting the weather every three hours. Crucially, though, there are alternate forecasts that appear in the form of paler gray lines; sometimes the gray lines hew closely to the main black one; other times they stray considerably, indicating that the predictions are less reliable during that window. As Grossman put it to me, “Climate change is causing an increase in uncertainty. It sucks that we can’t predict the weather perfectly, but knowing that uncertainty is very useful.

Kyle Chayka | Why You Hate Your Weather App

Direkt abonniert!

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Copy, Action, Paste

27. Juni 2026 um 11:17

Seit 50 Tagen liegt der Clipmunk-Shortcut für den Workaround einer Zwischenablage auf meinem Action-Button. Mit iOS 27 gestaltet sich das Einfügen vormals kopierter Texthäppchen noch bequemer, weil eure Buchstabensuppe als Vorschlag direkt oberhalb der Tastatur auftaucht und mit nur einem Fingerzeig eingefügt ist.

Nahaufnahme eines Smartphone-Bildschirms mit einer QWERTZ-Tastatur und einer Vorschlagsleiste, die anbietet, Text aus dem Webbrowser einzufügen.

Eine Kleinigkeit, die jedes Mal ein paar Sekunden spart.

Es ist eines der besten neuen Features, das gerne auch dann auftauchen darf, wenn der Cursor nicht komplett alleinstehend im Textfeld sitzt – beispielsweise zwischen (runden) und [eckigen] Klammern. Oder noch besser: als dedizierte Keyboard-Taste, wie der Emoji-Button.

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Nicht urlaubsreif: iOS fehlt ein echter Reisemodus

25. Juni 2026 um 12:43

iOS vermisst weiterhin das Äquivalent zu TripMode; der „Low Data Mode“ ist (für mich) nur ein unerwünschter Kompromiss. Wenn ich das iPhone benutze, soll es so online wie nur möglich sein – ungedrosselt.

Ein Smartphone-Einstellungsmenü für den Datenmodus mit den Optionen „Mehr Daten auf 5G erlauben“, „Standard“ und „Datensparmodus“, wobei „Mehr Daten auf 5G erlauben“ aktuell ausgewählt ist.

Zugegeben: Ich habe mich etwas gehen lassen und derzeit über 500 Apps installiert. Das macht es unmöglich, ihnen einzeln die Datenverbindung zu entziehen – insbesondere temporär.

So löscht man Apps bekanntlich schnell; tut man dies über die App-Bibliothek, merkt iOS hin und wieder die falsche App zum Löschen vor. Ein Bug, der seit immer (TM) besteht.

Eine Lösung ist das natürlich nicht. Einen echten Reisemodus würde man explizit aktivieren und dabei gleich einen festen Zeitraum vorgeben. Ab dann fragt Apples OS beim Start einer App nach der Erlaubnis zur mobilen Datennutzung und gibt gelegentlich einen Zwischenbericht.

Man kann ein solches Feature bewusst einfach halten und, statt einzugreifen, lediglich transparent einen Überblick geben – alle Einzelteile liegen dafür schon jetzt vor.

„Über Daten spricht man nicht, Daten hat man.“ Mein tägliches Budget für diesen Urlaub beträgt 6 GB. Trotzdem wäre es eine so naheliegende Funktion, dass ich mich wundere, warum Apple sie beispielsweise nicht schon mit den eSIM-only-iPhones eingeführt hat.

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Left – verbleibende Zeit sichtbar gemacht

24. Juni 2026 um 15:42

Sich (verbleibende) Zeit zu visualisieren, hat immer ein morbides Geschmäckle. Left ist da keine Ausnahme, stiftet andererseits aber auch (Vor-)Freude.

Seit 1.750 Tagen warten wir etwa offiziell (!) auf dieses eine Spiel von Rockstar Games – zehn Prozent der Wartezeit stehen noch aus …

Drei Screenshots einer mobilen Anwendung auf einem Smartphone zeigen eine Raster-Fortschrittsanzeige, einen detaillierten Countdown-Timer für ein bevorstehendes Ereignis mit Kalenderansicht sowie ein tägliches Dashboard mit Wetterinformationen, Aktivitätstracking und Aufgabenlisten.

Neben Countdown-Widgets ist es ein Mini-Tagesplaner sowie ein Routinen-Tracker – wobei die iOS-only-App nochmals zwischen Erfolgsserie und Gewohnheit unterscheidet. Rechenschaft über einzelne Ziele könnt ihr sogar gegenüber Freund:innen ablegen, indem ihr sie einladet, Einblick zu erhalten.

Enorm viel Visualisierung zieht Left in Form von Widgets auf den Homescreen – allein eine Watch-App fehlt mir.

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Die iCloud-Fotomediathek geteilt – und wieder getrennt

23. Juni 2026 um 21:23

Von Apples geteilter iCloud-Fotomediathek hört man auch im vierten Jahr wenig. Das ist ein gutes Zeichen. Das Feature fällt durch Unauffälligkeit auf; es scheint in seinem abgesteckten Umfang zu funktionieren.

Zwei Smartphones zeigen Apple iOS-Einrichtungsbildschirme für eine geteilte Fotomediathek. Der linke Bildschirm zeigt Optionen zum Verschieben von Fotos und Videos in die Mediathek. Der rechte Bildschirm zeigt einen Einladungsbildschirm mit dem Profilbild eines Teilnehmers sowie Optionen zum Teilen des Zugriffs per Nachricht oder Link.

Für uns habe ich sie jedoch wieder abgedreht; wir haben sie nie wirklich genutzt. Ich empfand es im besten Fall irritierend, dort fremde Bilder zu sehen – selbst wenn es keine unbekannten Fotos sind.

Der ausschlaggebende Grund war jedoch die Bedienlogik: Es ist schlicht zu leicht, versehentlich Bilder in die gemeinsame Sammlung zu stecken. Den Button „Geteilte Mediathek“ in der Kamera drückt man gerne aus Versehen; deaktiviert man ihn, wird garantiert nie ein Foto geteilt.

Auch der Foto-Import von einer SD-Karte auf einem iPad kitzelt jedes Mal die Nerven: Dort ist es nicht einmal ein Button, sondern ein viel zu kleines Textlabel. Trifft man es nicht, landet der Import meiner Fotos fürs Blog bei der Familie.

Die Trennung verlief jedoch vorbildlich – mit der Entscheidung, ob man die geteilten oder lediglich die eigenen Fotos/Videos behalten möchte.

Wenn iOS 27 die Begrenzungen für geteilte Alben lockert – insbesondere in Bezug auf die Auflösung –, wird das bei uns sicherlich ein noch beliebterer Weg eigene Fotos untereinander auszutauschen – ohne sich gleich auf eine gemeinsame Fotosammlung einzulassen.

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„Jump to Jump Desktop“

21. Juni 2026 um 07:00

Pünktlich zur (Sommerferien-)Reisezeit funktioniert mein Fernzugriff wieder.

Jump Desktop zeigt sich dafür nicht annähernd so herausgeputzt wie Screens, ist mit seinem proprietären Fluid-Protokoll jedoch good old VNC weitaus überlegen.

Nahaufnahme einer weißen Tastatur, die mit einem Tablet oder Laptop verbunden ist, wobei auf dem Bildschirm eine Taskleiste mit mehreren bunten Anwendungssymbolen zu sehen ist.

Fluid is our next generation remote desktop protocol designed for very high performance screen sharing. Fluid can share your screen at 60fps while using only 1/10th of the bandwidth when compared to traditional protocols like RDP and VNC.

Für „Fluid 2.0“ fragt ihr hier nach einer Einladung für die aktiv entwickelte TestFlight-Beta.

Neben der Performance gefällt mir die fürs iPad anpassbare Bildschirmauflösung. Für mich funktionieren 2420 × 1668 px auf einem 11“-iPad. Es ist kompakt, aber scharf genug und füllt nahezu den gesamten Screen.

Obendrein vertauscht Jumpdesktop die Command- und die Optionstaste – etwa für Spotlight oder „Alt-Tab“.

Enttäuschend bleibt, dass Apple seine eigene Bildschirmfreigabe weiterhin auf Verbindungen zwischen Macs beschränkt – ganz zu schweigen vom High-Performance-Sharing.

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