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„Playback“ gräbt vergessene Songs aus eurer Apple-Music-Bibliothek

10. August 2026 um 21:33

Playback buddelt nach vergessenen Songs in eurer eigenen Musikbibliothek und verspricht durch eine digitale Merkmalsanalyse kohärente Playlisten. „Genius!“

Eine Person in einem weißen T-Shirt, einer beigen Cordhose und Kopfhörern hält ein Smartphone mit einer Musik-App-Oberfläche in der Hand.

Ein Apple-Music-Abo ist nicht zwangsläufig notwendig, aber eure Bibliothek sollte für die Ermittlung von Genre-Verwandtschaft und Songtempo ein wenig gefüllt sein. Mit meinen 5.000 Songs in Apples Musikabo funktioniert diese Entdeckungsreise.

Das an Cover Flow angelehnte Interface hat meine Tochter und mich gerade für zwei Stunden auf die Couch gefesselt und durch einzelne Songs springen lassen. Allein das waren mir die 7 EUR bereits wert.

Durch die Kodierung der Titel in eine Art „Energielevel“ entstehen zusammenpassende Songabfolgen, die sich zusätzlich als Playlisten abspeichern lassen.

Wie präzise ist der Algorithmus? Keine Ahnung! Was mich hier aufhorchen ließ: Die Abspielreihenfolge der Songs steht augenblicklich, lässt sich über eine interaktive Kurve immer und immer wieder neu erzeugen und startet mit der Musikwiedergabe direkt. Dabei pflastert ihr Apple Music nicht mit diversen Wiedergabelisten zu.

Trotzdem noch einmal der explizite Hinweis: Playback widmet sich ausschließlich euren Songs und mischt kein neues Material unter.

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MusicSmart mit Booklets, Inlays und hochauflösenden Albumcovern

03. August 2026 um 21:21

Jede neue Musikempfehlung landet bei mir zuerst in MusicBox; Hintergrundinfos zu den Songs, Alben und allen Mitwirkenden hält MusicSmart gespeichert.

Digitale Tracks greifbarer: Wenn ich ganz bewusst ein Album anhöre, klicke ich mich dort durch die Credits und Begleittexte – ab sofort inklusive „high-resolution booklets, back covers, disc designs und inlays“.

Drei nebeneinanderliegende Screenshots einer mobilen App-Oberfläche, die Details zu einem Musikalbum und ein Künstlerprofil zeigen. Der linke Bildschirm zeigt ein Albumcover mit einem grafischen, strahlenförmigen Muster. Der mittlere Bildschirm listet Metadaten zum Album auf, einschließlich Veröffentlichungsdatum, Format und einer Liste der Artworks. Der rechte Bildschirm zeigt ein Künstlerprofil mit einem kreisförmigen Porträt, Social-Media-Links und einer kurzen Biografie.
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