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Immich: „Release v3.0.0“

04. Juli 2026 um 17:10
Ein Tablet zeigt eine Fotogalerie-App namens "immich" mit einem Raster aus bunten, künstlerischen Bildern von Landschaften und Stadtansichten. Auf dem Bildschirm steht: "17:27 Sat, 4. Jul immich July Sat, Jul 4, 2023".

With this update we bring a new, easier-to-use editor to mobile devices that has the same features as the web version. You can now edit photos directly in the mobile app, including cropping, rotating, and adjusting your images without ever touching the original file. Similar to the web, edits are non-destructive, so you can revisit or revert them at any time. You can even make edits on mobile and then adjust them on the web later! […]

On iOS, the background refresh task now runs its sync and upload work in parallel, so uploads actually start within the short time window iOS allows.

immich.app/blog | via @KTZSystems

Self-Hosting muss man schon wollen; wie ich beim Einrichten der Datenbank zum Ausprobieren von Version 3 erneut gemerkt habe. Auch deshalb ist es mehr als nur fair, für eine ausgelagerte Verantwortung bei Apple oder Google zu zahlen.

Und trotzdem ist es uneingeschränkt unterstützenswert, eine tatsächlich offene (Backup-)Alternative gegenüber den großen Fotodiensten zu haben – die sich obendrein fortlaufend weiterentwickelt.

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Die iCloud-Fotomediathek geteilt – und wieder getrennt

23. Juni 2026 um 21:23

Von Apples geteilter iCloud-Fotomediathek hört man auch im vierten Jahr wenig. Das ist ein gutes Zeichen. Das Feature fällt durch Unauffälligkeit auf; es scheint in seinem abgesteckten Umfang zu funktionieren.

Zwei Smartphones zeigen Apple iOS-Einrichtungsbildschirme für eine geteilte Fotomediathek. Der linke Bildschirm zeigt Optionen zum Verschieben von Fotos und Videos in die Mediathek. Der rechte Bildschirm zeigt einen Einladungsbildschirm mit dem Profilbild eines Teilnehmers sowie Optionen zum Teilen des Zugriffs per Nachricht oder Link.

Für uns habe ich sie jedoch wieder abgedreht; wir haben sie nie wirklich genutzt. Ich empfand es im besten Fall irritierend, dort fremde Bilder zu sehen – selbst wenn es keine unbekannten Fotos sind.

Der ausschlaggebende Grund war jedoch die Bedienlogik: Es ist schlicht zu leicht, versehentlich Bilder in die gemeinsame Sammlung zu stecken. Den Button „Geteilte Mediathek“ in der Kamera drückt man gerne aus Versehen; deaktiviert man ihn, wird garantiert nie ein Foto geteilt.

Auch der Foto-Import von einer SD-Karte auf einem iPad kitzelt jedes Mal die Nerven: Dort ist es nicht einmal ein Button, sondern ein viel zu kleines Textlabel. Trifft man es nicht, landet der Import meiner Fotos fürs Blog bei der Familie.

Die Trennung verlief jedoch vorbildlich – mit der Entscheidung, ob man die geteilten oder lediglich die eigenen Fotos/Videos behalten möchte.

Wenn iOS 27 die Begrenzungen für geteilte Alben lockert – insbesondere in Bezug auf die Auflösung –, wird das bei uns sicherlich ein noch beliebterer Weg eigene Fotos untereinander auszutauschen – ohne sich gleich auf eine gemeinsame Fotosammlung einzulassen.

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