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Lese-Ansicht

Immich: „Release v3.0.0“

Ein Tablet zeigt eine Fotogalerie-App namens "immich" mit einem Raster aus bunten, künstlerischen Bildern von Landschaften und Stadtansichten. Auf dem Bildschirm steht: "17:27 Sat, 4. Jul immich July Sat, Jul 4, 2023".

With this update we bring a new, easier-to-use editor to mobile devices that has the same features as the web version. You can now edit photos directly in the mobile app, including cropping, rotating, and adjusting your images without ever touching the original file. Similar to the web, edits are non-destructive, so you can revisit or revert them at any time. You can even make edits on mobile and then adjust them on the web later! […]

On iOS, the background refresh task now runs its sync and upload work in parallel, so uploads actually start within the short time window iOS allows.

immich.app/blog | via @KTZSystems

Self-Hosting muss man schon wollen; wie ich beim Einrichten der Datenbank zum Ausprobieren von Version 3 erneut gemerkt habe. Auch deshalb ist es mehr als nur fair, für eine ausgelagerte Verantwortung bei Apple oder Google zu zahlen.

Und trotzdem ist es uneingeschränkt unterstützenswert, eine tatsächlich offene (Backup-)Alternative gegenüber den großen Fotodiensten zu haben – die sich obendrein fortlaufend weiterentwickelt.

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Nicht urlaubsreif: iOS fehlt ein echter Reisemodus

iOS vermisst weiterhin das Äquivalent zu TripMode; der „Low Data Mode“ ist (für mich) nur ein unerwünschter Kompromiss. Wenn ich das iPhone benutze, soll es so online wie nur möglich sein – ungedrosselt.

Ein Smartphone-Einstellungsmenü für den Datenmodus mit den Optionen „Mehr Daten auf 5G erlauben“, „Standard“ und „Datensparmodus“, wobei „Mehr Daten auf 5G erlauben“ aktuell ausgewählt ist.

Zugegeben: Ich habe mich etwas gehen lassen und derzeit über 500 Apps installiert. Das macht es unmöglich, ihnen einzeln die Datenverbindung zu entziehen – insbesondere temporär.

So löscht man Apps bekanntlich schnell; tut man dies über die App-Bibliothek, merkt iOS hin und wieder die falsche App zum Löschen vor. Ein Bug, der seit immer (TM) besteht.

Eine Lösung ist das natürlich nicht. Einen echten Reisemodus würde man explizit aktivieren und dabei gleich einen festen Zeitraum vorgeben. Ab dann fragt Apples OS beim Start einer App nach der Erlaubnis zur mobilen Datennutzung und gibt gelegentlich einen Zwischenbericht.

Man kann ein solches Feature bewusst einfach halten und, statt einzugreifen, lediglich transparent einen Überblick geben – alle Einzelteile liegen dafür schon jetzt vor.

„Über Daten spricht man nicht, Daten hat man.“ Mein tägliches Budget für diesen Urlaub beträgt 6 GB. Trotzdem wäre es eine so naheliegende Funktion, dass ich mich wundere, warum Apple sie beispielsweise nicht schon mit den eSIM-only-iPhones eingeführt hat.

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