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Apple Quietly Boosts Email Feature for iCloud+ Subscribers

Yesterday we reported that Apple tripled the number of iCloud Mail aliases users can create, from three to nine. But it turns out that's not the only email-related limit Apple has raised. The company has also bumped the number of iCloud Custom Domains users can set up with iCloud+, from three to 10.

If you subscribe to iCloud+, you can use a domain name you already own for your iCloud Mail address. So instead of name@icloud.com, your address can be anything@yourdomain.com. You can also buy a new domain when setting up the feature. The increased number of custom domains allowed was spotted in Apple's support documentation by X account pdfu.
Tags: iCloud, pdfu

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Together Board – die digitale Pinnwand für Familie und Freunde

Together Board – eine geteilte Pinnwand mit den Liebsten – erlaubt die App-Store-Familienfreigabe und ist damit ein unverschämt guter Deal.

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche einer App namens „Olmatorium“, die wie ein digitales Notizbrett mit farbigen Widgets gestaltet ist. Zu den Widgets gehören Countdown-Timer, ein Fitness-Erinnerungszettel, ein Karten-Element mit Filminformationen und ein Foto einer Person mit Zylinder und Sonnenbrille.

Das über iCloud geteilte Organisationsboard reicht von lustigen (Foto-)Erinnerungen über Post-its bis hin zu Einkaufslisten und Events. Dinge, die sich manche Familien vielleicht mit Magneten an ihren Kühlschrank kleben.

Weil’s aber digital ist, pinnt ihr an diese Familientafel auch Sprachnotizen, Abstimmungen und kleine Zeichnungen – sogar von der Apple Watch aus!

Together Board ist natürlich nicht auf die Personen eurer iCloud-Familie beschränkt. Allerdings nutzt diese Gruppe einfach euer Abo/den Einmalkauf mit.

Im Gegensatz zu einer klassischen iMessage-Gruppe verschluckt der Chatverlauf hier keine Ereignisse. Obendrein ist die App narrensicher, erfordert keine separaten Accounts, zieht eure Inhalte nicht über Apple-fremde Server und lässt euch bei Bedarf die Boards komplett exportieren.

Together Board ist eine simple Idee, hervorragend umgesetzt.

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Die iCloud-Fotomediathek geteilt – und wieder getrennt

Von Apples geteilter iCloud-Fotomediathek hört man auch im vierten Jahr wenig. Das ist ein gutes Zeichen. Das Feature fällt durch Unauffälligkeit auf; es scheint in seinem abgesteckten Umfang zu funktionieren.

Zwei Smartphones zeigen Apple iOS-Einrichtungsbildschirme für eine geteilte Fotomediathek. Der linke Bildschirm zeigt Optionen zum Verschieben von Fotos und Videos in die Mediathek. Der rechte Bildschirm zeigt einen Einladungsbildschirm mit dem Profilbild eines Teilnehmers sowie Optionen zum Teilen des Zugriffs per Nachricht oder Link.

Für uns habe ich sie jedoch wieder abgedreht; wir haben sie nie wirklich genutzt. Ich empfand es im besten Fall irritierend, dort fremde Bilder zu sehen – selbst wenn es keine unbekannten Fotos sind.

Der ausschlaggebende Grund war jedoch die Bedienlogik: Es ist schlicht zu leicht, versehentlich Bilder in die gemeinsame Sammlung zu stecken. Den Button „Geteilte Mediathek“ in der Kamera drückt man gerne aus Versehen; deaktiviert man ihn, wird garantiert nie ein Foto geteilt.

Auch der Foto-Import von einer SD-Karte auf einem iPad kitzelt jedes Mal die Nerven: Dort ist es nicht einmal ein Button, sondern ein viel zu kleines Textlabel. Trifft man es nicht, landet der Import meiner Fotos fürs Blog bei der Familie.

Die Trennung verlief jedoch vorbildlich – mit der Entscheidung, ob man die geteilten oder lediglich die eigenen Fotos/Videos behalten möchte.

Wenn iOS 27 die Begrenzungen für geteilte Alben lockert – insbesondere in Bezug auf die Auflösung –, wird das bei uns sicherlich ein noch beliebterer Weg eigene Fotos untereinander auszutauschen – ohne sich gleich auf eine gemeinsame Fotosammlung einzulassen.

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