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Lese-Ansicht

„50 % in etwa 15 Minuten“ – diese Netzteile wollen die 18-Pro-Modelle

A close-up photograph of a white power adapter resting on a wooden table in front of a window.

One of the recurring marketing blurbs from Apple was the claim “Up to 50% charge in around 15 minutes.” This line resonates because this strategy maps to how most humans construct their charging strategy: “Crap, I’ve got 5% charge and 15 minutes… am I screwed?”

Apple: No, you’re fine. You’ll have 50% charge in 15 minutes.

While that’s clear, the hardware recipe to get maximum charging is quite specific. The iPhone 18 Pro and Pro Max are the first iPhones to use Adjustable Voltage Supply, which is a spec from the USB Promoter Group. Simply put: the spec allows the phone to ask for the exact voltage it would like.

Rands in Repose

Diese Tabelle war mir bereits im März einen Link wert.

Für das 18-Pro-Max-Modell gelten aufgrund des Akkus nicht nur neue Versandvorschriften (mit einem cleveren Software-Kniff!), sondern auch schnellere Ladezeiten.

Die höchste Ladegeschwindigkeit bekommt man für beide 18er-Modelle mit Netzteilen, die sowohl USB Power Delivery 3.2 sowie eine anpassbare Spannungsversorgung („Adjustable Voltage Supply“) liefern.

AVS („Adjustable Voltage Supply“) ist der Nachfolger von PPS für USB-PD 3.1 und Leistungen bis 240 Watt. Hier lassen sich Spannungen, sofern unterstützt, mit bis zu 48 V flexibel einstellen. Gedacht war das ursprünglich vor allem für leistungsstarke Geräte wie Notebooks. Mit dem iPhone 18 Pro Max landet AVS nun aber erstmals im Smartphone-Bereich.

Techtest

Mit „AVS in SPR“ (Standard Power Range) laden die Neuen in 15 Minuten auf 50 Prozent und in 55 Minuten auf 100 Prozent – beim 17-Pro-Max waren es noch 81 Minuten. In der ersten Ladephase zieht das kleinere 18 Pro rund 40 bis 45 Watt, während das größere Pro Max die 50-Watt-Marke überschreitet.

Neben Apples „40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max“ (Affiliate-Link) liefern diese Werte etwa auch Googles „Pixel Flex 67-W-Ladegerät“ (Affiliate-Link).

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iPads und iPhones als Powerbanks

Fluglinien schränken die Verwendung von Powerbanks mittlerweile stark ein; Norwegian verbot uns heute die Benutzung aller mobilen Akkupacks.

Das Stromteilen zwischen Computern – wobei diese dann quasi in die Rolle einer Powerbank schlüpfen – war jedoch explizit erlaubt.

Ein beigefarbenes Smartphone in einer Schutzhülle liegt auf einem flachen weißen Tablet oder Laptop, an das ein weißes Ladekabel angeschlossen ist. Darunter ist eine Tasche teilweise zu sehen.

Kabellos funktioniert das bei Apple nicht, sondern benötigt ein USB-C-auf-USB-C-Kabel respektive ein USB-C-auf-Lightning-Kabel. Das funktioniert seit 2018 mit iPads beziehungsweise seit dem iPhone 15.

Obwohl andere Hersteller komplett kabelfrei eine Stromübergabe ermöglichen, finde ich Apples Beschränkung aufs Kabel verständlich: Rückseite an Rückseite ist höchst ineffizient.

Du möchtest dein iPhone, ein anderes iPad, deine Apple Watch oder ein USB-Gerät eines Drittanbieters aufladen, aber es befindet sich keine Steckdose in der Nähe? Verbinde einfach das richtige Kabel oder den richtigen Adapter mit dem iPad, damit auch andere Geräte von der langlebigen Batterie des iPad profitieren.

Apple.Support

Mir fehlt jedoch die Apple-artige Umsetzung. Wo ist eine Anzeige über den Ladevorgang am Spendergerät? Wo ist eine zeitliche Prognose, wann der Ladestand von beispielsweise 20 Prozent erreicht ist? Und wie viel Akku verbleibt dann noch im akkugebenden Gerät?

Selbst die Laderichtung besitzt keine Auswahlmöglichkeit. Faustregel: Zuerst wird das Gerät mit dem niedrigeren Ladestand versorgt – obwohl man das ja vielleicht nicht immer wünscht.

Die Software-Seite dieser Funktion scheint seit Jahren niemand mehr angeschaut zu haben. Es erinnert mich an die Hotspot-Funktionalität: ein persönliches Alltime-Alltags-Highlight, das jedoch erst Jahre nach seinem initialen Release eine Handvoll Basiserweiterungen erhielt.

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