Lake Ontario is now 'Lake America' on Apple Maps




Bereits im Juni formulierten John Gruber und Jason Snell ein sehr treffendes Outro für Tim Cook sowie ein Intro für John Ternus, der seinen neuen Job offiziell morgen antritt.

All that being said, Tim is a lifelong computer industry operations man. Whereas, John Ternus has been building hardware at Apple for 25 years, right? And so I don’t want to overstate this, but John Ternus is one of us and Tim Cook isn’t.
And I feel like we need to remember that Tim was spotted by Steve and brought in and brings a level of competence and all of those things to the table. And he professes being a true believer in Apple’s mission and understanding what it is. And I think, to the degree that Tim Cook can be a true believer, he is.
But somebody like John Ternus, who has been working at Apple since basically the turn of the century and building products at a low level, is more — I don’t think it’s outrageous to say — he gets what Apple is about and what Apple customers want and what makes Apple products special at a level that Tim Cook has never and can never.
Which is not to say that Tim Cook sucks. That’s not what I’m saying. I’m saying that Tim Cook was the right guy for that time.
But one of the things that excites me about Ternus is that he understands Apple at a level that Steve Jobs did and that Tim Cook didn’t. And that’s why I think we have a better vibe with somebody like John Ternus, because John Ternus was in the trenches at Apple, whereas Tim has, like, been optimizing at Apple at a high level.

Apple hat heute nach enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission Änderungen an seinen Geschäftsbedingungen für Apps in der Europäischen Union bekannt gegeben. Mit diesen Änderungen werden die Meinungsverschiedenheiten zwischen Apple und der Kommission hinsichtlich der Geschäftsbedingungen und alternativer Vertriebswege beigelegt. Außerdem verringern sie die Komplexität, indem sie für alle Entwickler:innen, die Apps in der EU vertreiben, einheitliche Geschäftsbedingungen festlegen. Entwickler:innen können den neuen Bedingungen ab heute zustimmen. Die Änderungen treten am 1. Oktober in Kraft.
Apple ist Torwächter zwischen Entwickler:innen und iPhone-Besitzern. Apple kann iOS zwar betreiben und absichern, darf seine Kontrolle aber nicht dazu nutzen, App-Vertrieb, Zahlungen, Interoperabilität und Kundenbeziehungen für sich abzuschotten.
Die Code-Signatur von Apps, Notarisierungen sowie vertragliche Bindungen sind unter dem Digital Markets Act nicht grundsätzlich ausgeschlossen – müssen jedoch unbedingt erforderlich, verhältnismäßig und hinreichend begründet sein.
Bei der nun festgehaltenen 15-Prozent-Provision für „Abschlüsse von Käufen aus der App heraus“ stellt sich allerdings die Frage, wie sie mit der Entscheidung der Kommission aus dem Frühjahr 2025 zusammenpasst („ensure that both (i) the communication and promotion of offers, and (ii) the conclusion of contracts following steering with end users acquired through the App Store are free of charge;“).
Eine ausführliche Stellungnahme der EU-Kommission steht bislang noch aus; eine Begrüßung der Änderungen gibt es jedoch bereits.
Aber festzuhalten bleibt doch: Nach Jahren der Regulierung, Geldstrafen sowie komplizierten App-Store-Regeln und App-Marktplätzen ohne erkennbare Breitenwirkung hat sich für Konsumenten nichts geändert – zumindest entstanden keine grundlegend relevanten Vorteile.
Aber ist das überraschend? Der DMA sollte Apples Kontrolle über den zentralen Vertriebsweg aufbrechen, allerdings war es nicht sein Ziel, iOS zu einem offenen Betriebssystem à la macOS zu machen. Vielleicht hätte eine weitergehende technische Öffnung schlussendlich zu mehr echtem Wettbewerb geführt.