Dark Sky hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck, als ich im Jahr 2014 in New York die tatsächlich minutengenaue Regenvorhersage erlebte.
It’s one of the questions we heard most often at Dark Sky. Back then we had limited access to high quality or affordable data that would allow us to provide hyperlocal precipitation forecasts. This meant Dark Sky was only available in the US, Canada, UK and Ireland. That’s changed, and Acme is now available in the App Store in Europe. Pricing is the same as North America. It’s a two-week free trial then $25 USD/year.
For existing subscribers, you’ll now receive next hour rain notifications and forecasts in Europe just like you do in the United States and Canada.
Nach sechs Jahren unter Apples Schirmherrschaft probieren sie die Eigenständigkeit noch einmal – inklusive Europa.
When you open the app, you are presented with the weather “Right Now,” the forecast for the “Next 24 Hours,” and the forecast for the “Next 10 Days”; each is listed under a bold text banner that resembles a print newspaper headline. The twenty-four-hour temperature forecast is shown as a fluctuating black line tagged with icons denoting the weather every three hours. Crucially, though, there are alternate forecasts that appear in the form of paler gray lines; sometimes the gray lines hew closely to the main black one; other times they stray considerably, indicating that the predictions are less reliable during that window. As Grossman put it to me, “Climate change is causing an increase in uncertainty. It sucks that we can’t predict the weather perfectly, but knowing that uncertainty is very useful.
Alice Newton-Rex, WhatsApp’s head of product, said she had heard from users that they didn’t always want to share their phone numbers in order to be in contact with others, particularly in group chats.
She said she hoped the feature would „give users control over how they choose to show up“ on the app.
The secure messaging app Signal introduced an identical service in 2024.
Apples RAW-Unterstützung wurde über die Jahre zwar kontinuierlich um neue Kameramodelle erweitert; die Engine verharrte dagegen auf RAW 8. Version 9 ist der erste große RAW-Qualitätssprung seit fast einem Jahrzehnt.
A typical RAW pipeline involves demosaicing (reconstructing full-colour pixels from the captured RGB mosaic), noise reduction and other adjustments. But with RAW 9, demosaicing and AI-powered denoising processes happen simultaneously rather than as separate steps. According to Apple, this produces cleaner, sharper, more detailed results.
Apple showed off some ‘before and after’ examples – see below. The improvements were stark, with eye-popping reductions in noise and meaningful gains in detail. Apple also claimed the new processing is fast and responsive – if more resource-intensive. It’s also easy for app developers to integrate, due to requiring only a few lines of code.
Ich belaste mich nicht mit digitalen Umzugskisten, in denen ein Altbestand an RAWs verstaubt, freue mich jedoch sehr auf künftige Bearbeitungen. Das „eingebaute RAW-Prozessing auf OS-Ebene“ dürften alle Apps, die ich benutze, direkt einbauen.
In einer normalen Umgebung ist jedes Mikrofon gut genug, und gleichzeitig kann Audio nicht gut genug sein.
Das Shure MV88 (Affiliate-Link) hilft mir seit einigen Wochen bei einem Audioprojekt – als signifikante Verbesserung fürs iPhone als tragbaren Field Recorder.
Für die Aufnahmen über Ferrite halte ich es – direkt per USB-C eingesteckt am iPhone – einige Zentimeter von meinem Mund entfernt. Die Einstellungen über MOTIV Audio merkt es sich, sodass man frei in der Software-Wahl für dieses USB-Interface ist.
Trotz Hardshell-Case passt es noch in den kleinsten Brustbeutel; allerdings kann eine Hülle diese Stecker-only-Konstruktion einschränken (bis zu einer Dicke von 2,1 mm geht’s noch).
Der Mikrofonkopf lässt sich drehen; aus den zwei Mikrofonkapseln (Niere und bidirektionale Kapsel) ergeben sich mehrere wählbare Richtcharakteristiken.
Diese Einstellungen merkt sich das Mikrofon und lässt sich nicht nur in verschiedenen Apps, sondern auch an kompatiblen USB-C-Kameras benutzen. Firmware-Updates ohne Mac – direkt am iPhone – sind außerdem löblich zu erwähnen.
Mit dem beigelegten Schaumstoff-Windschutz habe ich mich an einen Pool gesetzt und verschiedene Einstellungen ausprobiert – inklusive der eingebauten iPhone-Mikrofone sowie AirPods Pro. Alles unbearbeitet, direkt aus dem Mikrofon, in einer fürchterlichen Umgebung für jede Audioaufnahme.
Sitzt ihr einige Meter entfernt, ist ein kabelloses (Clip-on-)Mikrofon zweifellos besser. Stichwort: Nähe zum Mund.
Das MV88 ist aber explizit für bessere O-Ton-Aufnahmen in mobilen Setups ohne separate Stromversorgung eine Empfehlung – insbesondere wenn ihr eure Dateien im Anschluss nicht durch eine komplexe Nachbearbeitung schleifen wollt.
Seit 50 Tagen liegt der Clipmunk-Shortcut für den Workaround einer Zwischenablage auf meinem Action-Button. Mit iOS 27 gestaltet sich das Einfügen vormals kopierter Texthäppchen noch bequemer, weil eure Buchstabensuppe als Vorschlag direkt oberhalb der Tastatur auftaucht und mit nur einem Fingerzeig eingefügt ist.
Eine Kleinigkeit, die jedes Mal ein paar Sekunden spart.
Es ist eines der besten neuen Features, das gerne auch dann auftauchen darf, wenn der Cursor nicht komplett alleinstehend im Textfeld sitzt – beispielsweise zwischen (runden) und [eckigen] Klammern. Oder noch besser: als dedizierte Keyboard-Taste, wie der Emoji-Button.
App-Voyeurismus: So wie im letzten Jahr blicken wir auch in diesem Sommer auf meinen Homescreen. Dabei überrascht mich regelmäßig, wie sich meine Nutzung dann doch innerhalb von nur zwölf Monaten verändert.
iOS vermisst weiterhin das Äquivalent zu TripMode; der „Low Data Mode“ ist (für mich) nur ein unerwünschter Kompromiss. Wenn ich das iPhone benutze, soll es so online wie nur möglich sein – ungedrosselt.
Zugegeben: Ich habe mich etwas gehen lassen und derzeit über 500 Apps installiert. Das macht es unmöglich, ihnen einzeln die Datenverbindung zu entziehen – insbesondere temporär.
So löscht man Apps bekanntlich schnell; tut man dies über die App-Bibliothek, merkt iOS hin und wieder die falsche App zum Löschen vor. Ein Bug, der seit immer (TM) besteht.
Eine Lösung ist das natürlich nicht. Einen echten Reisemodus würde man explizit aktivieren und dabei gleich einen festen Zeitraum vorgeben. Ab dann fragt Apples OS beim Start einer App nach der Erlaubnis zur mobilen Datennutzung und gibt gelegentlich einen Zwischenbericht.
Man kann ein solches Feature bewusst einfach halten und, statt einzugreifen, lediglich transparent einen Überblick geben – alle Einzelteile liegen dafür schon jetzt vor.
„Über Daten spricht man nicht, Daten hat man.“ Mein tägliches Budget für diesen Urlaub beträgt 6 GB. Trotzdem wäre es eine so naheliegende Funktion, dass ich mich wundere, warum Apple sie beispielsweise nicht schon mit den eSIM-only-iPhones eingeführt hat.
Sich (verbleibende) Zeit zu visualisieren, hat immer ein morbides Geschmäckle. Left ist da keine Ausnahme, stiftet andererseits aber auch (Vor-)Freude.
Seit 1.750 Tagen warten wir etwa offiziell (!) auf dieses eine Spiel von Rockstar Games – zehn Prozent der Wartezeit stehen noch aus …
Neben Countdown-Widgets ist es ein Mini-Tagesplaner sowie ein Routinen-Tracker – wobei die iOS-only-App nochmals zwischen Erfolgsserie und Gewohnheit unterscheidet. Rechenschaft über einzelne Ziele könnt ihr sogar gegenüber Freund:innen ablegen, indem ihr sie einladet, Einblick zu erhalten.
Enorm viel Visualisierung zieht Left in Form von Widgets auf den Homescreen – allein eine Watch-App fehlt mir.
Von Apples geteilter iCloud-Fotomediathek hört man auch im vierten Jahr wenig. Das ist ein gutes Zeichen. Das Feature fällt durch Unauffälligkeit auf; es scheint in seinem abgesteckten Umfang zu funktionieren.
Für uns habe ich sie jedoch wieder abgedreht; wir haben sie nie wirklich genutzt. Ich empfand es im besten Fall irritierend, dort fremde Bilder zu sehen – selbst wenn es keine unbekannten Fotos sind.
Der ausschlaggebende Grund war jedoch die Bedienlogik: Es ist schlicht zu leicht, versehentlich Bilder in die gemeinsame Sammlung zu stecken. Den Button „Geteilte Mediathek“ in der Kamera drückt man gerne aus Versehen; deaktiviert man ihn, wird garantiert nie ein Foto geteilt.
Auch der Foto-Import von einer SD-Karte auf einem iPad kitzelt jedes Mal die Nerven: Dort ist es nicht einmal ein Button, sondern ein viel zu kleines Textlabel. Trifft man es nicht, landet der Import meiner Fotos fürs Blog bei der Familie.
Die Trennung verlief jedoch vorbildlich – mit der Entscheidung, ob man die geteilten oder lediglich die eigenen Fotos/Videos behalten möchte.
Wenn iOS 27 die Begrenzungen für geteilte Alben lockert – insbesondere in Bezug auf die Auflösung –, wird das bei uns sicherlich ein noch beliebterer Weg eigene Fotos untereinander auszutauschen – ohne sich gleich auf eine gemeinsame Fotosammlung einzulassen.
I have a $30 stationary bike that I got at Goodwill and I have an old Android tablet stuck to it, but I don’t have a Peloton membership. Nor do I have the interest to ride 80 miles to the beach. So I made https://PedalScape.com. It’s a local PWA, no backend at all, no tracking, just 4k bike rides.
Jump Desktop zeigt sich dafür nicht annähernd so herausgeputzt wie Screens, ist mit seinem proprietären Fluid-Protokoll jedoch good old VNC weitaus überlegen.
Fluid is our next generation remote desktop protocol designed for very high performance screen sharing. Fluid can share your screen at 60fps while using only 1/10th of the bandwidth when compared to traditional protocols like RDP and VNC.
Für „Fluid 2.0“ fragt ihr hier nach einer Einladung für die aktiv entwickelte TestFlight-Beta.
Neben der Performance gefällt mir die fürs iPad anpassbare Bildschirmauflösung. Für mich funktionieren 2420 × 1668 px auf einem 11“-iPad. Es ist kompakt, aber scharf genug und füllt nahezu den gesamten Screen.
Obendrein vertauscht Jumpdesktop die Command- und die Optionstaste – etwa für Spotlight oder „Alt-Tab“.
Downgrade auf iPadOS 26: Mein Problem mit der ersten Beta von iPadOS 27 war weder die Stabilität noch die Performance, sondern eine Unzuverlässigkeit bei der „Back-to-the-Mac“-Verbindung. Dabei hilft es nicht, wenn App-Store-Apps offiziell keine Updates für Änderungen der kommenden Apple-Betriebssysteme einreichen dürfen – auch wenn ich natürlich verstehe, warum das so ist.
Ein Downgrade ist easy: Stöpselt euch an einen Mac, bootet in den Wiederherstellungsmodus, ladet auf dem Mac das aktuelle iPadOS herunter (zirka 10 GB) und startet 15 Minuten später frisch durch.
Erfüllt ihr diese Voraussetzungen, ist das – unter Anbetracht der kompletten Rollerückwärts aus einer Beta – ernsthaft kinderleicht.
Bei der Neuinstallation verschluckte sich bei mir jedoch die Shortcuts-Bibliothek, deren SQLite-Datenbank ich mit einem Time-Machine-Backup aus ~/Library/Shortcuts/ kratzen musste.
„Sync ist kein Backup“ – trotzdem erwarte ich mehr Cleverness.
Fünf Computer halten die Datenbank mit rund 90 Kurzbefehlen bei mir vor. Wenn ein (neues) Gerät per iCloud dazustößt, könnte man mindestens eine Nachfrage stellen, bevor es alle Kurzbefehle löscht und diese Änderung an alle anderen Computer verteilt.
Ganz zu schweigen von einem nachvollziehbaren Backupsystem, das eure Kurzbefehle nicht ausschließlich in einer Datenbank versteckt. Selbst beim manuellen Export bekommt man Steine in den Weg gelegt: Nur ein einziger Kurzbefehl lässt sich am Mac auswählen und in einen Ordner exportieren. Selektiert man zwei (!) Shortcuts, darf man bereits nicht mehr exportieren.
Auch wenn die Aufmerksamkeit von Version 8 sicherlich auf Apples Designsprache fällt: Die pfeilschnelle „Command Palette“ ist mein absolutes Lieblingsfeature. Die Befehlspalette sorgt dafür, dass ich die Finger noch seltener von der Tastatur nehme, um Formatierungs- und Exportfunktionen aufzurufen.
iA Writer already contains many powerful features. Finding them can sometimes take longer than using them. To access it on iOS and iPadOS, tap the command icon. On macOS, you can use the shortcut ⇧ ⌘ P. Then simply type what you need and press Return.
Mit einer Capture Card und Console Link habe ich nach langer Zeit mal wieder Apple-TV-Aufnahmen eingefangen – weil sich für Jellyfin als Medienverwaltung natürlich genau dort zahlreiche Apps tummeln.
Apples mediale Bubble benötigt jedes Jahr exakt eine Woche, um wieder runterzukommen. Nach sieben Tagen im Nachrichtensturm läuten Artikel wie „When will Apple release iOS XX?“, „Here’s everything new in XX“ oder „iPhone XX launching in three months with these XX features“ den Sommer ein.
Ein Sommerloch – eine nachrichtenarme Auszeit – hatten wir in den letzten sechs Jahren aber quasi nie; es wurde einfach durchmarschiert. Trotzdem nimmt die aktive Aufmerksamkeit für Apples Beta-Betriebssysteme natürlich signifikant ab.
Mich fasziniert dieser erkennbare Bruch zwischen a) handfesten und offiziellen Neuigkeiten sowie b) dem oft spekulativen Tagesgeschäft („Siri AI hints at new iPhone 18 Pro design change“). Eins davon ist wesentlich spannender als das andere.
Selbst für tatsächlich interessierte Personen sind spätestens eine Woche nach der Keynote alle relevanten Nachrichten erst einmal erzählt – was absolut nachvollziehbar ist. Man muss schon zu tief drinstecken oder es seine Arbeit nennen, wenn’s einen dann noch weiter beschäftigt …
Aber genau das tut es. Nach den Flaggschiff-Funktionen kommen jetzt die „Kleinigkeiten“ – die den Alltag oftmals viel stärker prägen.
Apple TV Really is the New (Old) HBO — From a quality-perspective, I’ve been saying this for years at this point, but Janko Roettgers‘ point here is a slightly different one: that Apple TV is relying on a few tentpole shows to drive their subscriptions and word-of-mouth, just like HBO used to do in the days of cable. But streaming has obviously changed everything, and as a result, Apple TV remains a non-player to the point of still not showing up on overall charts despite some of their high-profile content.
Während HBO seinerzeit „It’s not TV!“ proklamierte, scheint Apple heute zu sagen: „It’s not streaming!“
Was (weiterhin) fehlt: Marketing. Sie bekommen es nicht hin, frische Hits wie „Widow’s Bay“ ins Rampenlicht zu stellen. Pluribus war vielleicht die erste Ausnahme, die direkt zur Staffel 1 auch entsprechend beworben wurde.
Der Erfolg von Severance, Ted Lasso und Co. schien dagegen für sie selbst eine Überraschung und blieb auch lange nach dem Release ohne (Werbe-)Reaktion.
Wir wissen nicht, was Apple für Apple TV als Erfolg definiert. Ohne werbefinanzierte Preisstufe und nur mit kleinem Katalog kann es gut sein, dass Prestige, Cross-Promotion (zu Live-Sport) und ein gutes Argument fürs Servicegeschäft weitgehend die internen Erwartungen erfüllen.
Bislang limitiert die eingeschränkte Reichweite scheinbar nicht den Zugang zu Talenten und guten Skripten. Slow Horses, Silo, Your Friends & Neighbors sowie Margo’s Got Money Troubles sind ausnahmslos hochkarätig (besetzt) – nur erreicht Apple damit nicht annähernd eine Publikumsgröße wie Netflix oder Disney.
Meine Urlaubszeit soll dieses Jahr verstärkt Hörbücher einschließen – erstellt mit AudioBo, gelagert auf einem Audiobookshelf-Server und konsumiert mit Still.
Ich plane, dort weder EPUBs oder Podcasts abzulegen, aber Still würde sie mir vorsetzen.
Ich beobachte den Player bereits länger. Mit Watch-Support, CarPlay und mehr Anpassungen fürs iPad verdient er aber noch einmal mehr Wertschätzung – abseits der 7Euro, mit denen man seine Anerkennung auch ausdrückt.