Google Photos' new Redact tool will make it easy to hide sensitive information


![]()
Even if the Court assumes that Apple users who elect to use ChatGPT through Apple Intelligence are foreclosed from OpenAI's rivals (which they are not), the amount of foreclosure caused by the Agreement is indisputably de minimis. While Plaintiffs' experts declined to calculate foreclosure shares, OpenAI's expert, Dr. Catherine Tucker, calculated the share of GenAI consumers who accessed ChatGPT through Apple Intelligence across multiple metrics using the same data and market definition relied upon by Plaintiffs' experts. On these assumptions, Dr. Tucker found foreclosure shares of [REDACTED] across all metrics, consistent with OpenAI's internal view that Apple Intelligence saw minimal usage.
Ohne Spracheingabe bestand am iPhone nie die Möglichkeit, Spotlight außerhalb des Home- und Sperrbildschirms aufzurufen. Mit Siri AI geht das jetzt – nur nicht bei uns.
Wenn wir über fehlende Funktionen für iOS 27 in der EU sprechen, fehlt mir insbesondere diese Interaktion.
Spotlight, as you know it, is gone in iOS 27. Swiping down from the middle of the Home Screen now opens Search or Ask, where you can type or speak to Siri. Apple rebuilt the underlying search index at the same time, so returned results are more current.
via MacRumors
Für iPadOS existiert ein solcher Hack; fürs iPhone nicht. Apples Telefon benutzt sich signifikant besser, wenn man Spotlight auch aus geöffneten Apps heraus aufrufen kann.
Mit einem US-App-Store-Account zeigt sich Siri AI auch auf iPhones in der EU. So eingeloggt, lassen sich trotzdem noch App-Updates aus dem DE-Store einspielen. Es fehlen jedoch diverse Abo- und Einmalkäufe – wirklich praktikabel ist das also nicht.

Oder direkter: Für mich ist das nicht dauerhaft benutzbar und deshalb lediglich ein glorifizierter Testlauf. Am Vorabend von iOS 27 bin ich mit einem externen KI-Abo sowie einer Voice-zu-Text-Tastatur schlicht besser beraten.
Allerdings ist Apples Chatbot derzeit „designed for the masses“ und ich habe keine Zweifel daran, dass er sie so erreicht. Mit den Integrationen in unsere täglich verwendete Software hat der leuchtende Orb größere Ambitionen.
Und ehrlich gesagt: Für Apple ist das genau der richtige Hebel – nur halt noch nicht in der EU.
Mac and Apple Vision Pro users in the EU will be able to access Siri AI when set to a supported language. Siri AI will not be available initially in the EU in iOS, iPadOS, and watchOS. Apple is working hard to find a path forward that preserves its users’ privacy and security.
Dauerhaft tragbar erscheint mir dieser Fork für Europa allerdings nicht: Siri AI strickt iOS grundsätzlich neu – mit fragwürdigen Opt-ins.
Apples integrierte KI ist nicht einfach nur ein Feature, das man nach Belieben an- und wieder ausknipst. Sie stellt iOS fundamental anders auf; auch wenn das heute noch nicht deutlich erkennbar ist.

Ich empfinde es als untragbar, dass der Digital Markets Act konkurrierenden KI-Assistenten einen Zugriff auf dieselben tiefen OS-Funktionen ermöglichen will – insbesondere wenn man ohnehin nur die Wahl zwischen den KI-Modellen anderer Tech-Riesen hat.
Und trotzdem scheint mir Apple derzeit in einer Situation, die Suppe auslöffeln zu müssen – allein schon deshalb, weil die eigene Weiterentwicklung von iOS es erfordert.


via BasicAppleGuy
In other words, AI isn’t just making electronics cost more. The memory shortage is changing which electronics companies bother making in the first place.
Rani Molla | The Verge
Der Aufhänger des Artikels ist das iPhone – was auch sonst.
Der Artikel selbst reicht allerdings darüber hinaus, hätte aber noch stärker auf die sichtbaren Folgen eingehen sollen – „AI is killing the cheap smartphone“.
But that model breaks when memory prices spike as much as they’re now spiking. The sub-$100 smartphone risks becoming “permanently uneconomical” as a product. And that means that the budget smartphone makers have been forced to pass memory costs onto consumers: smartphones that sold for $50 are now selling for $120 or more. And price-sensitive consumers have responded by simply not buying phones. […]
In India, the sub-$100 smartphone market collapsed 59 percent year-on-year in the first quarter of 2026: surging memory prices resulted in a “forced premiumization” of the Indian smartphone market. But in the poorest markets, such premiumization isn’t a possibility. In 2025, 81 percent of smartphone shipments in Africa were in the sub-$200 category: as smartphone prices surge, many African consumers will simply be priced out of phone ownership entirely.
Apple verzichtete auf Preiserhöhungen seiner Telefone – nicht nur in den letzten Monaten, sondern auch in den letzten Jahren, und griff damit indirekt dem Servicegeschäft unter die Arme.
Es wird interessant, wie viele Kund:innen von neuen Pro-Modellen und noch teureren Falt-Telefonen das wirklich interessiert – insbesondere mit neuen Leasing-Optionen sowie monatlichen Ratenzahlungen über Mobilfunkanbieter.
Relevanter ist sicherlich eine (neue?) Preisgestaltung für das hervorragende Standard-iPhone 17 sowie das nachfolgende Modell, das voraussichtlich aber erst im Frühling 2027 erscheint.




➝ YouTube
Diese Apps fanden im Video eine Erwähnung: OpenVox AI + OpenVox Reader + ElevenReader + Matter





On the plus side, it wasn’t as bad as last year. On the minus side, it was still pretty bad.
I disagree. Trevor Noah war absolut „chill“; Trevor Noah ist nicht das Problem.
Egal ob Apple, Samsung, OpenAI oder Google: Alle produzieren inzwischen lupenreine Infomercials – lediglich unterschiedlich verpackt.
Ob man auf solchen Events oder über Influencer:innen von neuen Produkten erfährt, ist inzwischen austauschbar; eine tatsächlich kritische Auseinandersetzung folgt ohnehin erst viel später.
Ich kann Werbeveranstaltungen mit Celebrities, wie in dieser Woche bei Google, wenig abgewinnen, quäle mich aber andererseits auch nicht durch Live-Coding-Sessions auf OpenAI-Keynotes.
Apples Hochglanz-Spots fehlt inzwischen der Glanz und das Neue aus den Anfangszeiten. Mit schnellen Cuts schätze ich dort jedoch weiterhin die komprimierte Informationsvermittlung.
Eine Rückkehr zu früheren Live-Präsentationen erscheint mir für Apple weiterhin unrealistisch. Sie mögen ihr fehlerfreies Format, auch wenn sie sich die Möglichkeit offenhalten, in einem kleineren Rahmen persönlich auf Bühnen zu treten.
Verklärte Vergangenheit: Die Rufe nach Live-Präsentationen vergessen, wie zäh selbst einige Steve-Jobs-Keynotes waren – insbesondere die Demos. Andererseits fehlt genau dieser Steve Jobs, der selbst eine Werbeveranstaltung zum Samstagabendprogramm machen konnte.
Aber genau wie das Samstagabendprogramm haben auch Tech-Keynotes heute nicht mehr diesen Stellenwert.

