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Lese-Ansicht

„allroundo eco“ – ein 6-in-1-Kabel

Ohne den allroundo eco abwerten zu wollen: Das ist eine nahezu perfekte Kabeltrommel als Backup-Charging-Set, das niemals eure Arbeitstasche verlassen sollte.

Eine Hand hält ein offenes, rundes schwarzes Etui, das ein schwarzes, spiralförmiges Multi-Adapter-Ladekabel enthält.

Aus Lüneburg von Vonmählen: Für 17 EUR (Affiliate-Link) ist es ein immer passendes Geschenk. Dem USB-C-Spiralkabel (90 cm) liegen Adapter für USB-A, Micro-USB und Lightning bei, die im Notfall auch mal Daten übertragen – für den familiären Gerätezoo.

Einzig das Plastik-Etui gefällt mir nicht; auf eine Nylon-Hardshell-Box mit Magnet- oder Reißverschluss könnte man sich auch unabsichtlich mal draufsetzen.

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Wechsel zwischen Kabel und Funk: automatisches Bluetooth-Pairing für Magic-Zubehör am iPhone/iPad

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt einen Social-Media-Beitrag über eine neue iOS-Funktion, die die Bluetooth-Kopplung für Zubehör über USB ermöglicht, zusammen mit einer Benachrichtigung, die bestätigt, dass ein Magic Keyboard drahtlos mit dem Gerät verbunden ist.

Connecting iPad or iPhone to ‘Magic’ accessory with USB-C now initiates Bluetooth pairing, too

@aaronp613 via 9to5Mac

Diese Änderung scheint auf Apples neueres USB-C-Zubehör beschränkt. An meinem Magic Trackpad und Magic Keyboard mit Lightning-Port muss vorher einmalig die Bluetooth-Verbindung autorisiert sein. Ist das jedoch geschehen, verbindet sich anschließend das iPhone/iPad sowohl kabellos als auch kabelgebunden mit den Eingabegeräten.

Mangels eines „Magic“-USB-C-Zubehörs kann ich die Neuerung mit dem Update auf 26.5 nicht nachvollziehen. Die Unterscheidung wirkt aber mindestens sonderbar, weil man sich auf macOS auch bei USB-C-auf-Lightning-Accessoires nicht um das Bluetooth-Pairing kümmern muss. Man steckt das externe Zubehör ein, anschließend ab und bleibt trotzdem verbunden – dafür muss ich nie ins Bluetooth-Setup.

Eine Schwarz-Weiß-Ansicht von oben auf einen Arbeitsbereich, die ein weißes, aufgerolltes Ladekabel zwischen einer externen Tastatur und einem Tablet mit integrierter Tastatur zeigt.

Ein jedoch (für mich) größeres Problem bleibt: Das über Bluetooth verbundene Hardware-Keyboard lässt sich nicht ohne Umweg in die Einstellungen auswerfen – wenn man etwa auf die Stift- und Touch-Eingabe wechselt. Bleibe ich in Bluetooth-Reichweite, ist der Wechsel auf die Software-Tastatur oft nur umständlich oder (je nach App) gar nicht möglich.

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