❌

Lese-Ansicht

PoseKit – 3D-Modelle für Screenshots aus neuen Perspektiven

Wie viele Mockup–Apps für gerahmte Screenshots kann man besitzen? Die Antwort lautet wie immer: „Ja.“

Three iPhone screens displaying video editing software with different preview windows: the left shows a rotated perspective of coffee cups on a tray, the center shows a phone screen with highlighted text, and the right shows a map application on a phone.

PoseKit ist eine Geschwister-App von ByePhotos und befreit eure Bildschirmfotos aus ihrer immer gleichen Frontalperspektive. Sogar kurze Kamerafahrten sind im 15-Euro-Einmalpreis inbegriffen.

Eine optionale Objektivunschärfe rückt Details in den Fokus, die man explizit, aber unaufdringlich hervorheben will.

Ich bin ein großer Fan der Positionssteuerung. Anstatt das 3D-Modell lediglich ungenau mit den Patschehändchen innerhalb des Frames zu verschieben, nutzt man präzise Schieberegler. Andere Apps schauen sich diese Idee bitte ab!

Die Grafiken, die mit nur wenigen Gesten entstehen, sind nicht komplett neu. Diese Posen jedoch mit lediglich zwei Handgriffen direkt am Telefon zu erstellen, ist für alle, die Software zeigen oder präsentieren, ein echtes Geschenk.

  •  

#524 – Apples Kamera-App

Wie hätte ich speziell in dieser Woche die iOS-Kamera-App ignorieren können?

Der Witz ist: Über Apples Kamera-Software gab’s selten groß was zu erzählen. Es ist eine einfach aufgebaute App. Das änderte sich allerdings über die letzten Jahre – und zeigt sich mit dem iPhone 18 Pro sehr deutlich.

Hier das Intro der Episode:

Weiterlesen

  •  

Behalten oder löschen? ByePhotos gamifiziert das Ausmisten der Fotobibliothek

Exakt ein Jahr lang sortiere ich nun schon Fotos aus – und zwar täglich.

Pflichtbewusst, fast religiös, bin ich dieser täglichen Aufgabe nachgekommen. Keinen Tag habe ich verpasst; irgendwie konnte ich immer ein paar Minuten fürs Ausmisten finden und so über ein paar schöne Erinnerungen stolpern.

Schlussendlich konnte ich meine Bibliothek um zirka 15.000 Fotos reduzieren – und dabei einigen Aufnahmen gleich noch ein Herz verpassen.

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt eine App zur Fotoverwaltung. Zu sehen ist ein schwarz-weißes Selfie einer Person mit Brille und Baseballkappe, umgeben von verschiedenen App-Bedienelementen, Metadaten und Schlagworten.

ByePhotos adaptiert die grundsätzliche Idee, sich über Tinder-Style-Wischgesten für oder gegen Bilder zu entscheiden. Shutter Declutter ließ mich im Gegensatz dazu ganze Bilderstrecken ignorieren und lediglich die misslungenen Aufnahmen löschen.

Nicht so bei ByePhotos: Es fordert von euch eine explizite Entscheidung: behalten oder wegwerfen?

Pro Foto trefft ihr diese Auswahl und ByePhotos zählt mit: Eine Prozentanzeige zeigt, wie viele Fotos ihr bereits „reviewed“ habt.

Dieses Konzept ist für mich motivierend genug, noch mal anzufangen … insbesondere weil ich bislang meine rund 3.000 Videoclips komplett ignoriert habe. Hier kann ich meine Bibliothek nach Dateityp oder Album filtern (Screenshots, Favoriten etc.), was die Durchsicht erheblich vereinfacht.

ByePhotos bietet zusätzlich die Möglichkeit, eure Schnappschüsse gesammelt in Alben zu stecken, Videos und Fotos kleinzurechnen sowie Miniänderungen direkt vorzunehmen – etwa einen besseren Zuschnitt. Nicht selten habe ich mir das im letzten Jahr gewünscht, war dann aber immer zu faul, das jeweilige Bild in der Bibliothek aufzustöbern.

Wie schon vor einem Jahr betont: Gesparter Speicherplatz ist mir relativ egal, ich genieße die Übersichtlichkeit.

  •  

#515 – Kompaktkameras in der iCloud-Fotowelt

Ihr fühlt euch in der iCloud-Mediathek ganz wohl, habt aber Interesse daran, Fotos aus einer Point-and-Shoot-Kamera reinzuholen? So geht es mir aktuell – und so umständlich ist es.

Hier das Intro der Episode:

Weiterlesen

💾

  •  
❌