Lese-Ansicht
Skills Intelligence: SAP zahlt für Techwolf "Hunderte Millionen Euro"
Techwolf bleibt unabhängig, behält seinen Hauptsitz in Gent und betreut weiterhin Nicht-SAP-Kunden. Laut SAP-Manager Manoj Swaminathan machen die Daten von Techwolf den KI-Assistenten von SAP kostengünstiger und besser. (SAP, Wirtschaft)
10-Euro-eSIM: Simsalasim bietet internationale Datenflatrate durch globalen Cloud-Core
Simsalasim hat eine erste Liste für kostenloses Datenroaming im Ausland vorgelegt. Um das extrem günstige Angebot zu realisieren, geht das Unternehmen neue Wege bei der Netzinfrastruktur. Doch wie hoch wird die Datenrate sein? (Mobilfunktarif, Rechenzentrum)
Präsenzpflicht: Deutsche Bahn schränkt Homeoffice stark ein
Wie angekündigt wird das Homeoffice bei der Deutsche Bahn stark reduziert. An drei Tagen pro Woche gilt bald überall Präsenzpflicht. (Return to Office, Deutsche Bahn)
Festnetz-Provider: BT übernimmt Talk Talk in einem Rettungskauf
BT hat sich mit der britischen Regierung geeinigt, den Breitbandprovider Talk Talk trotz Wettbewerbsbedenken kaufen zu können. Es sei um eine Rettung im öffentlichen Interesse gegangen. (Unternehmen, Wirtschaft)
PTC: Schneider Electric mit Milliardenübernahme in den USA
Schneider Electric kauft für 23,7 Milliarden US-Dollar PTC, den Hersteller von Creo, Onshape und Windchill. Der Umsatz bei Schneider wächst durch Ausrüstung für KI-Rechenzentren. (Wirtschaft, Augmented Reality)
Mobilfunk-Sommer 2026: Netzbetreiber legen Angaben zum Ausbau offen
30 Prozent mehr Daten im Netz, glühende Antennen bei 70 Grad im Schatten: Die Mobilfunkbetreiber liefern sich einen harten Sommer-Schlagabtausch. (Mobilfunk, Long Term Evolution)
Instaffo: Erfahrene IT-Bewerber senken ihre Gehaltswünsche
Laut Instaffo Gehaltsreport Deutschland 2026 gehen erfahrene IT-Fachkräfte mit deutlich niedrigeren Gehaltsvorstellungen an den Start als noch vor drei Jahren. (Arbeit, Softwareentwicklung)
1&1 Telecommunication: 1&1 streicht Homeoffice nur für Bereich mit Betriebsrat
Bei 1&1 in Montabaur soll es kein Homeoffice mehr geben. Aber nur in dem Bereich, wo die Beschäftigten einen Betriebsrat gewählt haben. (1&1, Wirtschaft)