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KeepDates – damit kein Geburtstag überrascht

06. September 2026 um 16:38
An Apple Watch Ultra display showing a Smart Stack with birthday notification and activity ring widgets.

iOS 27 zeigt penetranter und in mehr digitalen Ecken die Geburtstage eurer Kontakte. Das funktioniert bereits in der Beta recht zuverlässig. Als vorausschauenden Kalender für die Darstellung dieser Jahrestage von Freunden und der Familie empfinde ich Cardhop als äußerst gelungen.

A screenshot of a mobile birthday tracking application showing a list of upcoming birthdays for various contacts.

KeepDates (4 EUR) liefert mir eine gleichwertige Vorschau (auch als Widget) und beinhaltet auf Wunsch übersichtlich alle Jahrestage oder andere Jubiläen, die ihr in den iOS-Kontakten hinterlegt habt.

Wusstet ihr, dass man in den Kontakten persönliche Erinnerungstage hinterlegen kann? Beispielsweise „kennengelernt am …“ oder „ein Pärchen seit …“

Ich nicht!

Obendrein setzt ihr in KeepDates für individuelle Personen einen Push-Alarm und vermerkt, wenn ihr euch bereits um eine Feierlichkeit gekümmert habt – beispielsweise indem schon ein Geschenk besorgt wurde.

Die Visualisierung für diesen Geburtstagskalender, der sich aus der iOS-Kontaktdatenbank speist, steht für meine Anforderungen im Vordergrund. Auch deshalb, weil ich natürlich nicht täglich in meinen Terminplaner schaue.

Auch die anderen Eckdaten stimmen: KeepDates besitzt ein unaufgeregtes, aber modernes iOS-Design. Es ist über einen Einmalkauf zu erwerben und vermeidet jede Online-Konto-Abhängigkeit.

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Serialbox – dein Leben, gezeichnet als Comic

23. August 2026 um 15:04

In den 90er-Jahren liebte ich Comix Zone – ein Mega-Drive-Spiel, in dem ein Comiczeichner durch sein eigenes Bilderbuch hüpfte.

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche einer Fototagebuch-App im Comic-Stil. Sie zeigt das Datum vom 23. August 2026 und den Standort Helsinki sowie eine Sammlung illustrierter Bilder, die Szenen aus einem Einkaufszentrum und eine Person mit Baseballkappe darstellen.

Serialbox hält euren Alltag in einem ähnlichen Look fest. Knipst Momente, die dann automatisch in typischen Panels arrangiert werden – wahlweise mit eigener Eingabe von Ort, Zeit und Text.

Patentiert und ohne AI: Dieser Fotofilter verzeiht unvorteilhafte Perspektiven und fehlendes Make-up. Es ist eine abstrakte Dokumentation eures Alltags, eines Ausflugs oder einer Reise.

Die Bildkästchen lassen sich kinderleicht verschieben; den Bildausschnitt und die Wahl des Formats nehmt ihr wahlweise auch in die eigene Hand.

Diese Leichtfüßigkeit macht Serialbox von Tinrocket so charmant. Ihr steckt nur so viel Zeit rein, wie ihr wollt, aber immer entsteht eine Minigeschichte und Erinnerung.

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Nur eine Notiz zur Zeit: Mononote

27. Juli 2026 um 17:17

Manchmal wünschte ich mir, dass ich Entwickler:innen direkt im App Store folgen könnte – um über ihre neuen Veröffentlichungen informiert zu bleiben. Abonnieren würde ich dabei sofort die Releases von Easlo.

Nahaufnahme eines Smartphone-Bildschirms, der eine Benutzeroberfläche im Dark Mode zeigt, mit Widgets für Filminformationen, eine Wettervorhersage und einen Kalender, eingeblendet über einem Kartenhintergrund.

Mononote fokussiert sich nicht nur auf eine einzelne Notiz, sondern drückt diesem Vermerk obendrein ein hartes 180-Zeichen-Limit auf – als „Post-it“-Widget für den Homescreen oder als Live-Aktivität, solange man daran erinnert werden möchte.

Wie gesagt: Viel Platz für Text ist nicht; der Fokus liegt auf der eigentlichen Erinnerung.

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